Bookwire

Все книги издательства Bookwire


    Frau mit Hund

    Melanie Knies

    Wir sind schon besonders, wir Hundehalter. Irgendwie besonders. Dieses Buch auch. Es wird Sie ärgern. Dieses Buch wird Sie zum Schmunzeln, vielleicht sogar zum Lachen bringen. Dieses Buch wird Sie nachdenklich machen. Dieses Buch wird Sie nerven. Freuen. Ein Stück weit begleiten. Dieses Buch ist wie ein Hund. Nicht immer bequem, aber ziemlich ehrlich und sehr direkt. Hin und wieder anspruchslos. Mitunter auch anstrengend. Es bewegt. Genau wie ein Hund. Die Geschichten sind wahr. Lediglich dem Schutz von Hund und Mensch geschuldet, sind hier und da literarische Freiheiten eingebaut. Einen erzieherischen Anspruch haben sie nicht, die Geschichten über selbsternannte Hundetrainer, den Mensch im Hund und umgekehrt und vieles andere…

    Liebe auf den zweiten Blick

    Doris Lott

    Selbst der Dichter Johann Peter Hebel hatte viele Jahre ­Schwierigkeiten mit Karlsruhe. Wie ihm geht es vielen «Zugereisten», die eigentlich nie nach Karlsruhe gehen wollten, aber sich dann nach einigen Jahren mit der Stadt befreundeten und irgendwann den Entschluss fassten, immer in Karlsruhe zu bleiben. In ihrem neuen Buch lässt Doris Lott einige dieser «Persönlichkeiten» zu Wort kommen. Die Bücher der bekannten Autorin gehören zu den Karlsruher «Bestsellern», weil es ihr immer wieder gelingt, die Menschen und die Stadt mit den Augen der Liebe zu betrachten.
    "Ich bin zutiefst berührt. Die Geschichten von Doris Lott, einer waschechten Karlsruherin, die Begegnungen mit 22 Nichtkarlsruhern schildern, bringen den Leser zum Mitempfinden, zum Lächeln stimmen ihn aber gleichzeitig ein wenig wehmütig. Sie stellen Persönlichkeiten unserer Stadt vor, die beschlossen haben, hier zu leben, hier alt zu werden und Karlsruhe, wo sie nie hinwollten, als ihre Heimat anzunehmen. Der Titel eines erfolgreichen Buches der Autorin hieß: «Vom Glück in Karlsruhe zu leben». Ich wandle ihn ab: Vom Glück in Karlsruhe eine Autorin wie Doris Lott zu haben." Vera Maria Wieland, Geb. Freiin von Reischach Scheffel
    Mit Geschichten von Alfons Bechtold, Annette Bernards, Roberto Borella, Birgit Bücker, Günther und Georg, Liesel Hermes, Hartmut Höll, Victoria Kahnes, Günter Knappe, Sebastian Kreutz, Franziska Lee, Jutta und Horst Leyendecker, Frank Mentrup, Klaus Nagorni, Peter Paepcke, Matthias Reinschmidt, Flavio Salamanka, Ewald Schrade, Heike ­Sieber, Elisabeth Spitzbarth, Robert Walter, Reinhold Würth, Gabriele Zeeck

    Ich hätte König sein können

    Helmut Sorge

    Nach einer königlichen Liaison ist dem Autor dieser Short Stories klar geworden war, dass seine Chance größer war, für die Fremdenlegion aufzumarschieren, als von der Queen nach Windsor Castle gebeten zu werden. Diese Schmach hätte er verkraftet, doch wie Marlene Dietrich mit seinen Orchideen umgegangen sein soll, die in Paris so viel gekostet haben wie ein Kilo Kaviar, das setzt dem Schreiber bis heute zu. Helmut Sorge berichtet «aus einer anderen Welt». Von einer britischen Porno-Koryphäe, die bei einer Tauchfahrt auf einem Atom-U-Boot von ihrem Bruder, einem anglikanischen Geistlichen, enttarnt wird. Oder von Chester, der Geliebten eines brasilianischen Erben, die dem Schreiber am Strand von Malibu beichtete, wie sie ihren Lover über einer Python bettete, die Kälber verschlucken konnte. Das bestätigt Leidenschaft, die eine arabische Schönheit dem Autor nicht offenbarte – sie kam mit neun Louis-Vuitton-Koffern und blieb nur eine Nacht, überraschte ihren Gastgeber jedoch mit der Nachricht, sie würde allein, mit nur 40.000 Dollar Notgroschen in der Handtasche, mit dem Zug an die Côte sausen, wo der Papa, ein ölumschwappter Scheich vom Golf, mit seiner bescheidenen Jacht auf sie wartete. Eine bunte Welt, indeed, mit der sich der polyglotte Autor herumschlagen musste zwischen Pariser Place Dauphine, toskanischer «Casa colonica» oder weihnachtlichem Gansessen mit den schönsten Frauen der Welt in New Yorks legendärem «Lüchow's», wo sich Heimweh und Schlachtplatte verbrüderten und verschwesterten. Was waren das für Zeiten!
    "Ich hätte König sein können" ist ein Potpourri, welches daran erinnert, wie bunt und faszinierend diese Welt war, bevor ein Virus drohte, unseren Planeten zu zersetzen. Bewegendes, Lebensnahes und Kurioses hat Sorge zu Papier gebracht hat, liebenswert, heiter und mit einer Prise Zynismus. Seit 1942 der Hamburger Alster-Canoe-Club in Flammen aufging lebt unser Autor in weißem Tuch, präziser formuliert, seit eine Hebamme bei dem Neugeborenen einen Nabelbruch diagnostizierte. Die gütige Frau wickelte den Winzling in weißen Verbandsstoff aus Wehrmachtsbeständen, und dabei ist er – ein Faible das er mit dem Papst, Hofmannsthal, Rilke und James Joyce teilt – bis heute geblieben: Weiß, die Farbe der Unschuld.

    Beter, Mönche und Gelehrte

    Marc Witzenbacher

    Biografien haben Konjunktur. Das «Leben der anderen», ihr Erfolg und ihr Scheitern, spornen an, das eigene Leben zu bedenken und einer kritischen Reflexion zu unterziehen. Schon seit früher Zeit erzählen sich die Christen vom Leben der Heiligen und Märtyrer. Das Buch, das Lebensbilder aus der Rubrik «Engagiertes Christsein» in der Zeitschrift «MAGNIFICAT. Das Stundenbuch» bündelt, knüpft an diese Tradition an und stellt in verschiedenen Kategorien wichtige Persönlichkeiten sowie Gruppen und Orte des kirchlichen Lebens aus Vergangenheit und Gegenwart vor.
    Für alle, die sich für christliche Biografien interessieren. Für hauptamtliche und ehrenamtliche Mitarbeiter ideal auch zum Einsatz in der Gemeindearbeit.

    Archäologie als Naturwissenschaft?

    Stefanie Samida

    Seit rund zwei Jahrzehnten ist eine deutliche Zunahme der Zusammenarbeit einiger archäologischer Fächer mit den Naturwissenschaften festzustellen. Dazu gehört besonders die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie, die in dieser Streitschrift im Zentrum steht. An die Stelle des Spatens, bis vor wenigen Jahren noch traditionelles Symbol der Archäologie, sind längst moderne technische Geräte wie das Notebook getreten. Und bei der Auswertung und Deutung von Funden und Fundkontexten scheinen naturwissenschaftliche Methoden mittlerweile den 'Königsweg' zu weisen. Die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie, so die Kernthese der Autoren, gerate immer stärker in den Bann eines positivistisch-szientistischen Paradigmas. Gleichzeitig sind in sehr seriösen und traditionsreichen deutschen Fachzeitschriften beunruhigende Tendenzen pseudoreligiöser und esoterischer Deutungen urgeschichtlicher Phänomene zu beobachten. Solche auch über Ausstellungen, populärwissenschaftliche Literatur und Medien verbreitete Thesen finden einen starken Widerhall in der Öffentlichkeit. Sie sind damit das Gegenteil verantwortungsbewusster Popularisierung von Wissenschaft. Insgesamt, so das Fazit dieses Pamphlets, befindet sich die Ur- und Frühgeschichtliche Archäologie auf einem Weg, der nicht mit ihrem Selbstverständnis als vergleichend orientierte Historische Kulturwissenschaft zu vereinbaren ist.

    Heiteres rund um Gottes Bodenpersonal

    Willi Fahrmann

    Alles, was Willi Fährmann hier mit einem kräftigen Augenzwinkern erzählt, hat sich tatsächlich so zugetragen: die Erlebnisse von Küster (Mesner) Paul, der nebenberuflich in der Kirche mitarbeitet und dabei allerhand aufregende und kuriose Erfahrungen sammelt. Meisterhaft von Willi Fährmann erzählt, zeigen die Anekdoten auf unterhalsame Weise, dass der Humor in der Kirche einen festen Platz hat.

    Bewegungsförderung - Grundlagen und mehr als 80 Spiele - eBook

    Jutta Bläsius

    Für eine gesunde körperliche, emotionale, kognitive und soziale Entwicklung brauchen Kinder Bewegung, Sport und Spiel. Doch längst nicht alle Kinder haben zu Hause genügend Möglichkeiten, sich auszutoben, ihre Fitness zu stärken und verschiedene Sportmöglichkeiten auszuprobieren. Deshalb sollten vielfältige Bewegungsangebote selbstverständlicher und fester Bestandteil des pädagogischen Alltags in Kita und Grundschule sein. Der ?Don Bosco Spieleschatz? bietet auf 112 Seiten alle grundlegenden Spiele und Übungen zur ?Bewegungsförderung? und dazu das Grundlagenwissen kurz notiert. Pädagogische Grundlagen und mehr als 80 Spiele zu den Themen: – Schulung der koordinativen Fähigkeiten – Schulung des Gleichgewichts – Förderung der Kondition – Entwicklung der Wahrnehmung – Ausbildung sozialer Kompetenzen
    Information zur Reihe: Im Spiel probieren sich Kinder mit ihren Kompetenzen und Fähigkeiten aus und erweitern diese sukzessive. Das eigentliche Lernen geschieht dabei unsichtbar. Viele Erwachsene können daher den Wert des Spiels nicht (an-)erkennen. Pädagogen dagegen wissen um den Schatz, der im kindlichen Spielen verborgen liegt und nutzen diesen Schatz gezielt zur Entwicklungsförderung. Der ?Don Bosco Spieleschatz? beinhaltet das Beste, was die Spielpädagogik zu bieten hat, und das in einer hochwertigen Ausstattung, feinen Gestaltung und praktischen Aufmachung. Deshalb nehmen ErzieherInnen und GrundschullehrerInnen diese Reihe gerne in die Hand. Zu jedem Förderthema finden sich auf 112 Seiten alle grundlegenden Spiele und Übungen und dazu das Grundlagenwissen kurz notiert.

    Olivenblatt-Extrakt

    Josef Pies

    Olivenblatt-Extrakt ist eine natürliche Alternative zu Antibiotika: Der grüne Extrakt aus den Blättern des Olivenbaums stärkt Herz und Kreislauf, stimuliert die Immunabwehr, stabilisiert den Blutzuckerspiegel, bekämpft schmerzhafte Herpes-Bläschen und hilft bei vielen infektiösen Erkrankungen. Dieses Buch stellt die Anwendungsmöglichkeiten des Olivenblatt-Extraktes zusammen und enthält viele Rezepte für leicht zuzubereitende Heilmittel.

    Ecce Homo

    Friedrich Nietzsche

    "Ecce homo. Wie man wird, was man ist" ist vor allem eine autobiografische Schrift, die Nietzsche von 1888 bis zu seinem Zusammenbruch Anfang 1889 aufschrieb und zum ersten Mal 1908 posthum veröffentlicht wurde. Rückblickend deutet Nietzsche in Ecce homo seine philosophischen Schriften. Die App enthält einleitende, erklärende Texte, eine Kurzbiografie und Hinweise auf weiterführende Informationen. 100% Sachbuchklassiker: vollständig, kommentiert, relevant. Durch Einfügen der Seitenzahlen des Originals ist auch das Digitalisat zitier- und für die wissenschaftliche oder schulische Arbeit nutzbar.

    Achtung Ahnen, ich komme!

    Alexander Schug

    Wer bin ich? Diese Frage ist für uns existenziell. Wir müssen sie beantworten, um uns selbst zu verstehen. Wer wir sind, wieso wir geworden sind, wie wir sind – das lässt sich vor allem aus der eigenen Familiengeschichte schöpfen und beantworten. Die Frage an uns selbst und unsere Familie führt uns auf eine Reise in die Vergangenheit. Für Viktoria Urmersbach und Alexander Schug ist die Familienforschung ein Weg der Selbsterkenntnis. Die Ahnen sind in dir und haben etwas zu sagen, lautet ihr Ansatz. Wie man diesen Botschaften auf den Grund gehen und Familienforschung als Hobby, unterhaltsame wie spannende Freizeitbeschäftigung oder auch therapeutisches Mittel einsetzen kann, zeigt dieser Praxis-Guide Schritt für Schritt. Die Autoren haben einen modernen und frischen Ansatz der Familienforschung entwickelt, der die staubige Genealogie auf den Kopf stellt. Dabei verabschieden sich die Autoren u. a. vom Konzept der Blutsverwandtschaft und präsentieren einen Weg, wie Familienforschung in Zeiten der modernen Patchworkfamilie aussehen kann. Und weil die Geschichte weitergeht, stellt sich auch die Frage, welche Spuren das eigene Leben hinterlässt und wie man selbst ein guter Ahne wird.