Название | Love of Soul |
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Автор произведения | Patrizia Lux |
Жанр | Языкознание |
Серия | |
Издательство | Языкознание |
Год выпуска | 0 |
isbn | 9783752900415 |
„Vielleicht sehen wir uns mal wieder?“
„Ja, vielleicht.“
Es gab noch einmal Küsschen rechts und links, und dann schwebte sie zu Arnie. Draußen stand bestimmt ein SKL, der sie durch die Gegend protzte. Ich fragte mich nur, ob er nicht auch mal in seine Ledersitze furzte oder ob er sich das auch verdrückte? Ich hoffte, dass ich niemals so enden würde, und war froh, dass ich einen anderen Weg gegangen war, auch wenn er nicht der beste war. Ich beneidete Sabi kein bisschen. Ich hatte höchstens zutiefst Mitleid mit ihr und dem tollen Arnie. Ich ging sowieso nie zu Frauenärzten, weil ich nicht wollte, dass ein fremder Mann, von dem ich nichts wollte, in meiner Muschi rumpulte oder meine Titten abtastete. Ich hatte schon oft gehört, dass viele Frauen beim Frauenarzt feucht wurden. Ich wollte gar nicht wissen, welche Fantasien sich in den Köpfen der Patientinnen abspielten und welche in den Köpfen der Ärzte, selbst wenn die das mit einem ärztlichen Auge sahen; das männliche Auge war ja nicht blind. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass, wenn eine tolle Frau mit prallen Titten auf dem gynäkologischen Stuhl, völlig ausgeliefert, breitbeinig, dalag, dass da das männliche Auge sich verdrückte. Wahrscheinlich nahmen sie heimlich irgendwelche Controller, damit sie sich nicht mit einem Steifen verabschieden mussten, oder sie waren schon so abgebrüht, dass das männliche Lustzentrum nicht mehr darauf reagierte. Egal, ich ging sowieso zu einer Frauenärztin, weil ich mich wohler fühlte und nicht diesem Schamgefühl ausgeliefert war. In diesem Punkt war ich eben konservativ. Außerdem konnte mich eine Frau besser verstehen. Ich meine, welcher Mann verstand schon wirklich weibliche Probleme?
Diesen Abend brauchte ich wirklich nichts mehr, und ich sehnte den Feierabend herbei, der aber noch zwei Stunden auf sich warten ließ. Tina, unsere Barkeeperin, schenkte mir zum Trost einen B52, den ich schnell trank, als der Chef in seinem Büro war. Zu Hause trank ich mit Anna noch eine Flasche Wein leer und fiel dann fast tot ins Bett.
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