Языкознание

Различные книги в жанре Языкознание

Dubliners - James Joyce

James Joyce

Dubliners – James Joyce – Dubliners is a collection of fifteen short stories by James Joyce. They form a naturalistic depiction of Irish middle class life in and around Dublin in the early years of the 20th century.The stories were written when Irish nationalism was at its peak, and a search for a national identity and purpose was raging; at a crossroads of history and culture, Ireland was jolted by various converging ideas and influences. They centre on Joyce's idea of an epiphany: a moment where a character experiences a life-changing self-understanding or illumination, and the idea of paralysis where Joyce felt Irish nationalism stagnated cultural progression, placing Dublin at the heart of this regressive movement. Many of the characters in Dubliners later appear in minor roles in Joyce's novel Ulysses. The initial stories in the collection are narrated by child protagonists, and as the stories continue, they deal with the lives and concerns of progressively older people. This is in line with Joyce's tripartite division of the collection into childhood, adolescence and maturity.

Noviecito Osea y doce cuentos para leer despierto

Silvia Pic

Hermoso y Cautivante relato – novela que hará despegar tu imaginación, dejándote atrapado en todos sus enigmas, coronado por doce cuentos que también harán vibrar el amplio espectro de todos tus sentimientos y emociones.

Über London und Neuseeland nach Eggiwil

Simone Müller

Claire Parkes-Bärfuss kam 1913 in einer Laufentaler Arbeiterfamilie zur Welt. Nach dem Tod des Vaters und der Tuberkulose-Erkrankung der Mutter wuchs sie in einem Luzerner Kinderheim auf. Als Hausangestellte zog sie quer durch die Schweiz, bevor sie 1949 nach England auswanderte. Die Heirat mit dem traumatisierten Kriegsveteranen Stanley Parkes brachte für sie keine Beruhigung: Die beiden zogen von einer Arbeitsstelle zur nächsten und wanderten für ein paar Jahre sogar nach Neuseeland aus. 2013 kehrte Claire Parkes-Bärfuss in die Schweiz zurück, in ihren Heimatort im Berner Emmental; in ein kleines Dorf, das sie nur flüchtig kannte. Der Journalistin Simone Müller hat die heute 101-Jährige ihre Lebensgeschichte erzählt. Entstanden ist ein zeitgeschichtliches Dokument, das von der Suche nach einem Zuhause an den verschiedensten Orten dieser Welt berichtet.

Gustloff im Papierkorb

Guy Marchal

"Mein Vater nahm mich zur Seite und überreichte mir feierlich mehrere gelbe Umschläge", dies die Erinnerung des Autors an den Beginn seiner Recherchen zu diesem Buch. Es stellt sich heraus, dass es sich dabei um Überreste von partei internen Korrespondenzen der NSDAP handelte, die 1933 aus einem Papierkorb gefischt worden sind. Der Basler Historiker Guy P. Marchal begibt sich auf die Suche: Er stösst auf Informationen, welche die Nazivergangenheit des Geschäftspartners und Schwagers seines Vaters sowie dessen Verbindungen zu Wilhelm Gustloff, Leiter der NSDAP Landesgruppe Schweiz in Davos, bestätigen. Der Autor nimmt die Leserin, den Leser mit auf seine Nachforschungen und in die Archive. Das macht die Erzählung zu einem Forschungskrimi, der schliesslich aufdeckt, wie Nationalsozialisten es verstanden, sich nach dem Krieg reinzuwaschen. Guy P. Marchal gelingt es, seine persönliche Familiengeschichte mit dem Widerstand im Kleinen und den Machenschaften der Nationalsozialisten in der Schweiz zu verbinden.

Nicht ohne Simon

Kari Kälin

In den frühen 1980er-Jahren berichteten Schweizer Medien erstmals von Kindsentführungen durch einen Elternteil. 1981 entführte Anil Jetly den gemein- samen Sohn gegen den Willen seiner Ex-Frau Beatrix Smit nach Indien. In einer spektakulären Aktion im Sommer 1983 holte sie Simon mithilfe des schillernden ehemaligen Fluchthelfers Willy Kantorik zurück. Kari Kälin erzählt diese berührende Geschichte, schildert weitere Beispiele und zeigt, wie sich in der Folge die «Schweizer Gruppe gegen die Entführung von Kindern» bildete. Diese half mit, entführte Kinder wieder zurückzubringen. Das Buch arbeitet die individuellen Schicksale auf und stellt sie in den Zusammenhang der rechtlichen Entwicklung. Es thematisiert das Haager Übereinkommen über internationale Kindsentführung und die medialen Auseinandersetzungen. Der Autor führte ausführliche Interviews mit Beatrix Smit und dem heute erwachsenen Simon Smit sowie mit Monique Werro, die die Gruppe gegen die Entführung von Kindern gründete. Sie zeigen anschaulich, wie kompliziert Fälle von Kindsentführungen – deren es heute in der Schweiz gegen 100 Fälle pro Jahr gibt – oft sind.

Fußball-Lexikon

Bernd Rohr

Mit Erscheinen des neuen Fußball-Lexikons präsentiert Copress das umfassendste Nachschlagewerk zu allen Bereichen des Fußballs – der wichtigsten Nebensache der Welt: Mit knapp 700.000 Wörtern (entspricht ca. 2.000 gedruckten Buchseiten), zahllosen Querverweisen und umfangreichen Statistiken zu allen wichtigen Wettbewerben, Zeittafel der Fußball-Geschichte und neueste Regelkunde, alle berühmten Spieler und Vereine im Porträt, mehrsprachige Darstellung der wichtigsten Fußball-Begriffe, sowie Internet-Adressen aller großen Fußball-Institutionen.

Desfibrilador

Gilraen Eärfalas

Cada quien vive sus propios tormentos. Los míos me trajeron hasta donde estoy hoy, no sin antes intentar hundirme. La muerte me miró a los ojos una noche de febrero de 2010, recuerdo la sangre manar a borbotones de mis entrañas, me ahogaba, desaparecía. Tuve la fuerza para transformar aquel martirio. Comencé a escribir y, a pesar de que me quisieron silenciar, cada letra fue una compresión, cada poema, una arritmia salvada. Varias arritmias después, me condujeron a escribir este libro. Desfibrilador es una cita con el médico. En estas páginas se traduce el dolor que se siente y no puede señalarse: heridas de abuso, abandono, soledad, desamor y despedidas. Si buscas un analgésico, no es este, pero si quieres puedo acompañarte hasta que pase el dolor.

Maneras de escribir y ser / no ser madre

Carmen Boullosa

Las catorce voces que coinciden en este libro establecen un diálogo intergeneracional sobre la idea de las maternidades y las no maternidades frente al trabajo creativo. ¿Cómo vivimos la intersección maternidad / literatura quienes decidimos ser madres y quienes no? Las autoras de estas crónicas dan cuenta de la manera en que han debido enfrentar los mitos de la maternidad y el trabajo artístico: las madres como escritoras incompletas, las escritoras que no son madres como mujeres incompletas, el oficio de la escritura como una labor que se lleva a cabo en aislamiento o la famosa «torre de marfil» donde el escritor espera ser tocado por la musa. La intención de este volumen es derribar estos mitos a partir de la diversidad de sus historias. Una de las temáticas en que convergen las diversas visiones presentes en este libro es la de las labores de cuidados, que desde siempre han sido precarizadas y feminizadas; además, durante la pandemia su dimensión problemática se ha agudizado de manera desproporcionada. Estamos convencidas de que lo personal es político, por lo tanto, la visión privada de la maternidad o su negación debe volverse parte de la conversación pública.