Языкознание

Различные книги в жанре Языкознание

Fünfzehn Hasen

Felix Salten

"Fünfzehn Hasen" ist ein Abenteuerroman, der die Geschichte eines Jahres im Leben einer Kolonie von 15 Hasen im selben Wald erzählt, in dem Bambi lebt. Es gibt viele wunderbare Dinge und andere Tiere im Wald, darunter ein Reh namens Bambi, und es gibt viele Gefahren und eine ständige Bedrohung durch den Menschen.

Florian

Felix Salten

Der Roman erzählt die Geschichte des Lipizzaners während und nach dem Niedergang der Habsburgermonarchie in Wien. Die Geschichte berührt das gesamte Leben von Florian: seine Kindheit, dann sein Schicksal in der Spanischen Hofreitschule, die Geburt seiner Nachkommen und schließlich sein tragisches Schicksal während des Ersten Weltkriegs. Im gesamten Roman spielt sich Florians Schicksal vor einem historischen Hintergrund ab – vor dem Hintergrund des Zusammenbruchs des Habsburgerreiches.

Wanda

Anonym

"Wanda, oder das geheimnißvolle Schloß" is ein Gothic-Roman, der während des Dreißigjährigen Krieges spielt. Der Roman erzählt die Geschichte des Lebens und der Abenteuer von Wanda, die Tochter der Gräfin Elisabeth.

Der Hund von Florenz

Felix Salten

"Der Hund von Florenz" ist ein Abenteuerroman, der im frühen 18. Jahrhundert in Österreich und Italien spielt. Lucas Grassi hat seine Eltern verloren und lebt in Wien in extremer Armut. Der Junge hat einen Traum, – er will Kunst in Florenz studieren. Einst erfüllt sich sein Wunsch wie von Zauberhand, doch er hat seinen Preis – jeder zweite Tag muss er die Gestalt eines Hundes von Erzherzog Ludwig annehmen. Dieser Roman erzählt die Geschichte von Lucas' Doppelleben.

Josefine Mutzenbacher

Felix Salten

"Josefine Mutzenbacher" ist ein Roman der erotischen Literatur, der als Memoiren präsentiert wird. Der Roman erzählt die Geschichte aus der Perspektive einer erfahrener, alternden 50-jährigen Kurtisane. Dieser Roman gilt seit seiner Erstveröffentlichung als Meisterwerk der erotischen Literatur. Diese Geschichte regt die Fantasie an und gleichzeitig ist sie in ihrer Handlung erschreckend, weil das Mädchen, um einem arbeitslosen Vater zu helfen, ihre eigene Persönlichkeit zerstört. Der Roman ist wichtig für die Lektüre nicht nur aus historischer Perspektive, sondern auch für philosophische Reflexionen.

100 Boyfriends

Brontez Purnell

Überbordend, unverschämt und urkomisch – Brontez Purnell erzählt vom keineswegs perfekten Leben junger Männer in einer Welt, die von ihnen nichts wissen will, weil sie arm, schwarz und schwul sind. Auf der Suche nach Zugehörigkeit taumeln sie halb- bis volltrunken durch die Minenfelder romantischer Missgeschicke. Doch ganz gleich, wohin es sie dabei verschlägt, ob in schmutzige Lagerhallen oder gentrifizierte Bars, in dysfunktionale Wohngemeinschaften oder die Einöden Alabamas: Noch in den trostlosesten Situationen, den dunkelsten Abgründen funkelt hier ein lebensbejahender Witz, der Purnells Protagonisten einen ganz eigenen Glanz verleiht und diese Erzählungen so unverwechselbar macht. "100 Boyfriends" ist eine witzige und herrlich obszöne Hymne an die queere Liebe in ihrer schillerndsten, chaotischsten Form. Hin- und hergerissen zwischen One-Night-Stands und alten Liebschaften, verführen Purnells Figuren die Ehemänner ihrer Arbeitskollegen, verschrecken rassistische Nachbarn, bandeln mit Satanisten an und stürzen sich kopfüber in den Rausch, um am nächsten Morgen den Kampf wieder aufzunehmen – gegen den Drang zur Selbstsabotage und für ein freies, selbstbestimmtes Leben.

Loverboys 166: Der Dieb

Jan R. Holland

Jacques schlägt sich in Toulon als Straßenjunge mehr schlecht als recht durch, als ihm sein Freund Etienne ein lohnendes Projekt vorschlägt: den Einbruch in die Villa des reichen Monsieur Foucasse. Doch als die beiden des Nachts über den Zaun klettern, werden sie von den Wachleuten bereits erwartet. Jacques gerät in Gefangenschaft, und er muss erfahren, dass das Anwesen auf der abgelegenen Halbinsel von schwulen Männern aus aller Welt bevölkert ist, denen ein Neuzugang wie er gerade recht kommt. Alle engagieren sich in Jacques' erotischer Erziehung, respektieren dabei jedoch das Vorrecht ihres Chefs, der dieses Früchtchen als Erster vernaschen will.

Gay Hardcore 22: Erziehung bei Monsieur Laurent

Maik Keller

Im Rahmen seiner Herrenabende bringt der charmante Monsieur Laurent seine jungen Geliebten mit alten Männern zusammen, denen sie sexuell zur Verfügung stehen sollen. Schritt für Schritt bereitet er die hübschen Bengel auf die Begegnung mit seinen anspruchsvollen und verwöhnten Gästen vor. Besondere Sorgfalt verwendet er auf die strenge und gründliche Erziehung von Antoine, der nicht nur hinreißend gut aussieht, sondern sich auch als erstaunlich gelehrig erweist.
Die heiß ersehnte Fortsetzung des Gay Hardcore-Erfolgs «Herrenabend bei Monsieur Laurent».

Verrückt nach Vincent & Reise nach Marokko

Hervé Guibert

In Deutschland wurde Hervé Guibert (1955 – 1991) durch das Protokoll seiner Aids-Erkrankung berühmt, das den provokanten Titel trägt: «Dem Freund, der mir das Leben nicht gerettet hat» (1991, NA 2021). Doch seine literarische Karriere hatte bereits zehn Jahre zuvor begonnen, mit kleinen, intensiven Erzählungen, die von der Poetik Roland Barthes' und Thomas Bernhards geprägt waren. Zwei dieser Texte verarbeiten Guiberts Beziehung zu Vincent, einem jungen Mann, den er 1981 auf einer Reise durch Marokko kennenlernte und dem er bis kurz vor seinem Tod in einer Art Hassliebe verbunden blieb. Aus Anlass von Guiberts 30. Todestag erscheinen beide Erzählungen nun erstmals zusammengefasst in einem Band. "Reise nach Marokko" (1982) ist eine experimentelle Tour de force, eine wilde Collage aus fantasierten Orient-Klischees und realen Machtspielchen innerhalb einer kleinen französischen Reisegruppe. Auch wenn dem Bericht eine wirkliche Reise zugrunde liegt, verwebt Guibert beide Textebenen und verwischt damit die Grenze zwischen Erfindung und realem Geschehen. Der Intensität der Amour fou mit Vincent scheint er nur mit dem literarischen Mittel der Autofiktion beizukommen – ein Verfahren, das auch «Verrückt nach Vincent» (1989) zugrunde liegt. Dort lässt Guibert den titelgebenden Protagonisten bei einem Sprung aus dem Fenster sterben, um dann in rückläufiger Chronologie zu erzählen, wie sich die obsessive Urlaubsbekanntschaft in Paris fortsetzt. Das Prinzip der Rückwärtserzählung aufgreifend, steht in dieser Ausgabe der jüngere Text vor dem älteren. So wird «Reise nach Marokko» zur zweifachen Rückkehr – zum Beginn einer verhängnisvollen Affäre und zu den Anfängen einer Schriftstellerkarriere.