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    Der Tag, der nie war... 2. Auflage

    Aynara Garcia

    Dieses Buch erzählt die wundersame, aber wahre Geschichte einer Frau, die mehr sehen und erinnern kann, als die meisten anderen Menschen. Als sie von einem Tag auf den anderen aus ihrem bis dahin gewöhnlichen Alltag gerissen wird, ist nichts mehr so wie vorher. Alles, was sie bisher von sich und der Welt glaubte, steht Kopf. Gefangen zwischen unvereinbaren Anforderungen an sie selbst, macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Zeit ist nicht das, was sie zu sein scheint. Sie entdeckt, dass Träume mehr sind, als nur eine blasse Welt neben der unseren. Sie beschreibt, wie der Tod die Seele nur in eine weitere Dimension neben der unseren führt, die nie wirklich von uns getrennt ist. Eine biografische Reise ins Ich, mit ungewöhnlichen Begegnungen. Manche sagen, es seien Ghostwhisperer Geschichten. Diese Geschichte soll Betroffenen Hinweise an die Hand geben, ihre Erfahrungen besser zu verstehen. Sie bietet Aussenstehenden einen Einblick in mediale Erfahrungen. Die 2. Auflage wurde inhaltlich erweitert und grundsätzlich überarbeitet.

    Wildnis ist ein weibliches Wort

    Abi Andrews

    Von einer, die auszog, die Wildnis kennenzulernen Erin ist 19 und Feministin. Sie liebt Geschichten von furchtlosen Aussteigern, die alles hinter sich lassen, um ein Leben in der Natur, fernab der Zivilisation zu wagen. Warum eigentlich, denkt sie, sollen diese Abenteuer immer nur Männern vorbehalten sein? Und macht sich auf: mit dem Schiff nach Island, über Grönland und am Polarkreis entlang nach Kanada und schließlich Alaska. Sie ist zu Fuß unterwegs, per Anhalter, mit dem Hundeschlitten und Fischerbooten. Ihre Erfahrungen inmitten der gottverlassenen Wildnis bringen sie an ihre Grenzen, beflügeln sie und lassen sie für immer verändert zurück. »Ein Buch wie dieses haben Sie noch nie gelesen, so verführerisch, so mutig, so amüsant.« The Guardian

    Schirmers Erbschaft

    Eric Ambler

    1807. Sergeant Franz Schirmer ist durch und durch Söldner und für unterschiedliche Herrscher tätig. Als die Schlacht bei Preußisch Eylau unentschieden ausgeht, sieht er sich in einer hoffnungslosen Lage und desertiert. In der entvölkerten Landschaft trifft er die halb verhungerte Maria Dutka, die entschlossen ist, ihn zu töten. Doch er verspricht ihr und ihrem entkräfteten Vater Nahrung, wenn sie ihm hilft. Als sich die Verhältnisse wieder normalisiert haben verlassen die beiden die Gegend und gründen nach Schirmers Namensänderung eine Familie. 1938 stirbt in den USA die Witwe Amelia Schneider-Johnson und hinterlässt ein Millionenvermögen. Franz Schirmer bleibt im Zweiten Weltkrieg 1944 verwundet in Griechenland zurück und sieht keine Möglichkeit mehr, nach Deutschland zurückzukehren. Er wird schließlich vom amerikanischen Anwalt George Carey und seiner Übersetzerin Maria Kolin, einer kühlen distanzierten Frau, unter abenteuerlichen und gefährlichen Umständen als rechtmäßiger Erbe ausfindig gemacht. Der Seargant hatte 1807 nach einer wohlüberlegten Entscheidung eine mutige Frau getroffen und konnte ein neues Leben beginnen. Auch der deutsche Wehrmachtssoldat von 1944 trifft in Maria Kolin eine solche Frau an – welche Entscheidungen verlangt ihm das Leben ab?

    Waffenschmuggel

    Eric Ambler

    Im Malaysia der fünfziger Jahre, kurz vor der Unabhängigkeit des Landes, entdeckt der indische Sekretär Girija Krishnan ein verlassenes Waffenlager von besiegten Guerilla-Kämpfern. Sein Traum, eines Tages sein eigenes Unternehmen betreiben zu können, scheint plötzlich zum Greifen nahe. Der zwielichtige Geschäftsmann Tan Siow Ming soll ihm beim Verkauf der Waffen helfen und einen geeigneten Strohmann ausfindig machen, und auch die amerikanischen Touristen Dorothy und Greg Nilsen sind nur allzu gern bereit, ihrer langweiligen Kreuzfahrt zu entfliehen und sich in ein kleines Abenteuer zu stürzen. Doch der Sekretär macht sich nicht nur die Kommunisten und die Stadtverwaltung zum Feind, alles kommt ein wenig anders als geplant …

    Nachruf auf einen Spion

    Eric Ambler

    Joseph Vadassy, jugoslawischer Sprachlehrer und Hobbyfotograf, gönnt sich nach Jahren endlich wieder einen Urlaub. Ein kleines Hotel an der südfranzösischen Riviera soll es sein. Als er aber nur zwei Tage nach seiner Ankunft in einer Drogerie seine ersten Urlaubsfotos entwickeln lassen will, wird er plötzlich festgenommen. Der Vorwurf: Er sei ein Spion und gefährde die französische Staatssicherheit. Vadassys einzige Chance, seine Unschuld zu beweisen, ist ein Deal mit der Polizei. Als verdeckter Ermittler wird er zurück in sein Hotel geschickt, um dort den wahren Spion zu entlarven. Aber wer ist hier Freund – und wer Feind?

    Lichter im Berg

    Barbara Aschenwald

    Ein Dorf hoch oben in den Bergen. Wenn die Dämmerung kommt, beginnen seine Lichter zu brennen, und ob sie offen leuchten oder verborgen schimmern, Barbara Aschenwald folgt ihnen und findet in ihrem Lichtkreis allerhand Geschichtenstoff. Aus ihm spinnt sie Texte von großer Intensität – pointierte Parabeln, überaus realistische Erzählungen mit magisch-märchenhaften Einsprengseln, ebenso wie solche, die Traumgebilden gleichen. Gemeinsam ist ihnen allen die durchdringende Sprache, mit der sie unsere Zeit beim Schopf packen und nicht weniger als die existenzielle Frage aufwerfen: Jetzt, da wir einmal hier sind, wie ist denn das mit dem richtigen Leben?

    Der dunkle Grenzbezirk

    Eric Ambler

    England, 1935: Professor Henry Barstow, Atomphysiker auf Erholungsurlaub in Cornwall, richtet sich in seinem Hotel ein, isst zu Mittag und unterhält sich nach dem Lunch mit einem weißhaarigen Herrn in der Hotelbar. Nur wenige Stunden später betritt ein Mann das Hotel, der äußerlich dem zerstreuten Professor Barstow aufs Haar gleicht, und trägt sich unter dem Namen Conway Carruthers ein. Barstows Auto wird kurz darauf als ausgebranntes Wrack im Moor gefunden, er selber als vermisst gemeldet. Wer ist nun aber dieser Carruthers, der bis nach Bukarest reist, um die Menschheit vor der Bedrohung durch Atomwaffen zu retten?

    Der Baader-Meinhof-Komplex

    Stefan Aust

    Vollständig überarbeitete und erweiterte Neuausgabe Stefan Austs Buch, ein „Klassiker“ (FAZ) der jüngeren Geschichtsschreibung, ist keine Anklageschrift und nicht das Plädoyer eines Verteidigers, es ist auch kein Urteil, weder in juristischer noch in moralischer Hinsicht. Es soll ein Protokoll sein, eine Chronik der Ereignisse vom Juni 1967, als der Student Benno Ohnesorg von einem Polizisten erschossen wurde, bis zum „Deutschen Herbst“ 1977, der Entführung und späteren Ermordung des Arbeitgeberpräsidenten Hanns Martin Schleyer, der Entführung und Befreiung der Passagiere und Besatzungsmitglieder der Lufthansa-Maschine „Landshut“ und den Selbstmorden im Hochsicherheitstrakt von Stammheim. Detaillierter und brisanter denn je: Eine Fülle neuer Fakten, die zu einem großen Teil erst durch Austs akribische Recherchen ans Tageslicht kommen, macht diese Neuausgabe möglich und notwendig. Neben neuem Fotomaterial wertet der Autor eine Vielzahl neu aufgefundener und erst heute freigegebener Ermittlungsakten sowie private Aufzeichnungen und Aussagen von Zeitzeugen aus.

    Der Fall Deltschev

    Eric Ambler

    In einem Balkanstaat kurz nach dem Zweiten Weltkrieg ist der Oppositionspolitiker Deltschev angeklagt: Ihm werden Verrat und terroristische Verschwörung vorgeworfen. Im Auftrag einer amerikanischen Zeitung berichtet der feinsinnige britische Theaterschriftsteller Forster über den Schauprozess und gerät dabei in ein Dickicht von dunklen Machenschaften, hinterhältigen Machtkämpfen und einem gefährlichen Komplott. Bald geht es nicht nur für Deltschev um Leben und Tod.

    Besuch bei Nacht

    Eric Ambler

    Die letzten Tage bis zu seiner endgültigen Anreise möchte der Ingenieur in der völlig überbuchten Hauptstadt verbringen. Das Glück scheint zunächst auf seiner Seite zu sein, man bietet ihm eine Unterkunft im Air House an und dann lernt er auch noch die wunderschöne Eurasierin Rosalie kennen. Doch plötzlich geraten die beiden in eine äußerst prekäre Lage: ein Militärputsch ereignet sich und die Aufständischen erklären ausgerechnet das Air House zu ihrem Hauptquartier. Steve und Rosalie müssen nun äußerst vorsichtig vorgehen, um im Kreuzfeuer zu überleben …