LKA-Sonderermittlerin Nili Masal und ihr Lebensgefährte Waldi Mohr – die eigentlich längst ihren Italienurlaub antreten wollten, jedoch aufgrund einer dort grassierenden Epidemie daran gehindert werden – verdingen ihre Ferienzeit in der Elbmarschen-Kleinstadt Oldenmoor, um ihre Kieler, Itzehoer und die örtlichen Kollegen bei der Aufklärung eines geheimnisvollen Doppelmordes in einem Jagdrevier zu unterstützen. Indizien führen in die obskure Welt der organisierten Kriminalität im Dunstkreis der Pharmaindustrie. Dank Nilis sprichwörtlichem Spurensinn vermag sie die Ermittler – nach zunächst im Sande gestrandeten Spuren – wieder auf Kurs zu bringen. Dieser nimmt die Leserinnen und Leser bis ins benachbarte Nordschleswig nach Dänemark mit.
Volle Kraft voraus! Schon als Kind träumte er davon, einmal ein Kapitän zu sein. Nach seiner Lehre und dem Studium an der Seefahrtschule erfüllt er alle Voraussetzungen, ein Schiff zu führen. Beharrlich verfolgt Knut Freiwald sein Ziel, er erlebt schwere Stürme auf hoher See, hält Taifunen und dickem Eis stand, meistert Havarien und Unfälle. Doch trotz hervorragender Leistungen und riesigem Erfahrungsschatz, die Beförderung zum Kapitän bleibt aus. Jedenfalls bis zur Wende … Der Autor nimmt seine Leser mit auf abenteuerliche Reisen, die ihn über die Meere der Welt führen. Er schildert das Seemannsleben auf hoher See und an Land, mit einer »echten Seemansfrau« und ihren Kindern – das ganz normale Familienleben in der DDR, mit allen Vor- und Nachteilen des real existierenden Sozialismus.
Das Buch „Geliebt!“ von Wayne Jacobsen hat sich nach seinem Erscheinen 2008 schnell zu einem Bestseller entwickelt. Viele haben dadurch zum ersten Mal verstanden und erfahren, was Gottes Liebe ausmacht, wie tief sie geht und wie sehr sie unser Leben umgestalten kann. Mit „Geliebt durchs Jahr“ liegt jetzt praktisch eine Fortsetzung vor, in die der Autor seine Erfahrungen der letzten Jahre eingearbeitet hat; diesmal nicht als Sachbuch, sondern als Sammlung von praktischen Anregungen für ein Leben als Geliebte. Diese Anregungen wollen unser Herz jeden Tag in Gottes Wirklichkeit hineinziehen und uns helfen, unsere Welt mit seinen Augen zu sehen, seine Impulse aufzunehmen und unsere Tage mit all ihren Herausforderungen aus seiner Weisheit heraus zu meistern. Als Jesus davon sprach, uns ein „Leben in Fülle“ zu schenken, ging es ihm nicht in erster Linie um schmerzfreie Umstände und materiellen Segen. Er sprach von einem inneren Leben, das so reich und echt ist, dass es uns durch die Schwierigkeiten des Lebens hindurchtragen kann. Dazu will uns dieses Buch verhelfen. Ein geliebtes, freies und erfülltes Leben ist das Ergebnis einer wachsenden Verbundenheit mit Gott auf dieser Herzensebene. Lass seine Liebe deine tägliche Wirklichkeit sein, lerne, seine Impulse aufzunehmen, und erlebe, wie sein Friede dein Leben in jeder Situation durchdringt!
Denn nicht in Worten besteht das Reich Gottes, sondern in Kraft (1. Korinther 4,20). Dass sie wie Jesus Kraft hatten, war ein wesentliches Kennzeichen der ersten Christen. Wie jedoch kommen wir heute zu dieser Kraft? Wie können auch wir an der göttlichen Kraft teilhaben? Frank Krause nimmt uns mit auf eine Reise zu den Geheimnissen dieser Kraft. Wir entdecken dabei eine ganze Reihe biblischer Kraftquellen. Sie sind uns zwar oft geläufig, doch treten wir selten in ihre KRAFT ein. Es scheint eine Art Schleier über all den Gaben, Ermächtigungen und Verheißungen Gottes zu liegen. Aber jetzt ist es an der Zeit, dass wir diesen hinter uns lassen und der Welt zeigen, dass Gott immer noch derselbe ist. Er will noch immer durch uns das Schicksal der Menschen von Asche zu Schönheit, Depression zu Freude und Ohnmacht zu Herrlichkeit wenden. Er möchte jedes Chaos in ein Paradies verwandeln und die Gestrauchelten aufrichten. Der Leser bekommt eine Orientierung an die Hand, welche unfassbaren Kräfte unterschiedlichster Art Gott ihm in Christus zugedacht hat und wie er diese zum Segen für andere einsetzen kann.
Gibt es ein Leben, in dem man nicht stolpert? Ein Leben ohne Einsamkeit, Mühsal, Angriffe und Herzschmerz? Einen Weg, auf dem es keine Irrtümer gibt? Nein, natürlich nicht. Deshalb werden wir immer wieder stolpern. Aber jeder dieser Stolpersteine soll uns die Augen öffnen, um einen besseren Weg zu finden. Es gibt eine Welt voller Frieden und Freundlichkeit, Schönheit und Geborgenheit. Wir dürfen Gott darum bitten, uns die Augen zu öffnen, damit wir diese Welt in und um uns erkennen. Dann erkennen wir, dass uns jeder Stolperstein an den erinnert, der diese Welt ganz anders schuf, als wir sie zumeist wahrnehmen. Diese Welt wird sichtbar, spürbar und lebbar, wenn wir sie an jedem neuen Tag entdecken. Darum geht es in diesem Buch. Eine spannende Geschichte von vier Menschen, die in eine mutmachende Zukunft gestolpert sind.
Von frühester Kindheit an hatte Thomas Nawroth Berührung mit übersinnlichen Mächten. Seine Großmutter mütterlicherseits war eine Hellseherin und Hexe und weihte ihn bereits im Alter von fünf Jahren als ihren Nachfolger. Daraufhin begannen sich übernatürliche Kräfte ihn ihm zu manifestieren. Doch zugleich war er in seiner Jugend als langjähriger Messdiener in der katholischen Kirche verwurzelt. Er hörte mehrfach die Stimme von Jesus Christus (obwohl er ihn damals noch nicht immer erkannte) und er hatte Engelerscheinungen. Durch grausame und lang anhaltende Kindesmisshandlung in seiner eigenen Familie und viele menschliche Enttäuschungen in der Welt und in der Kirche verlor er schließlich seinen christlichen Glauben und wandte sich immer tiefer der keltisch-druidischen Religion zu. Dort lernte er auch seine Frau Tatjana kennen. Auf seiner Suche nach Erleuchtung (der sogenannten Queste) ließ er sich bis zum Erzdruiden ausbilden und nahm innerhalb seiner Organisation einen hohen Rang ein. Doch auch wenn er sich vom christlichen Glauben gelöst hatte, begegnete ihm Jesus Christus immer wieder auf übernatürliche Weise und ließ ihn spüren, dass er ihn auch als Druiden nicht verlassen hatte. Schließlich kamen er und seine Frau in Kontakt mit einer christlichen Gemeinschaft, wo sie zu ihrem Erstaunen trotz ihrer esoterischen Aufmachung mit offenen Armen empfangen wurden. Der Geist Gottes erreichte ihr Herz, und es begann ein vollkommen neues Leben für sie, voller Zeichen und Wunder. Heute genießen sie es, als Kinder Gottes immer mehr zu entdecken, wie tief die Liebe Gottes zu ihnen ist und welche Kreativität, welche Kraft und welchen Segen dies in ihnen freisetzt.
Wofür schlägt Gottes Herz, und was ist die Berufung der Braut Christi in Deutschland? Gibt es etwas, das uns hindert, diese Berufung anzunehmen? Was hat Jesus bereits unternommen, um seine Braut auch in unserem Land für sein Kommen vorzubereiten? Dieses Buch entfaltet die atemberaubende Liebesgeschichte zwischen Gott und uns Menschen, wie sie im Hohelied angedeutet wird. Wir sind eingeladen, Jesu Braut zu sein! Er ruft uns auch heute aus jedem Volk und Land, eine Zukunft mit ihm zu teilen, die sich zu leben lohnt. Insbesondere werden wir dabei auch den Herzschlag Gottes für Deutschland entdecken – gerade vor dem Hintergrund unserer nationalen Geschichte und deren Folgen, die uns noch immer in den Knochen stecken. Gelöst von den Traumata der Vergangenheit und im Takt seiner Liebe können wir unsere Glaubensschritte dann in neuer Leichtigkeit mit ihm gehen und die Zukunft kann anders werden, als es die Vergangenheit war. Denn es ist ein Ruf, der Deutschland und jeden Einzelnen dazu befreien will, das Leben zu lieben und als Liebende zu leben. Der Ruf geht nämlich schon durch die Welt: „Seht, der Bräutigam kommt! Geht hinaus, ihm entgegen!“ (Mt. 25,6).
Ferdinand Viebig, der ältere Bruder Clara Viebigs, hat als junger Mann den kompletten Krieg 1870/71 mitgemacht. Seine Schilderungen dieses ersten »modernen« Krieges aus der Sicht des Soldaten und Offiziers berühren uns heute noch und zeigen eindrucksvoll auch die schrecklichen Seiten dieses »glorreichen« Feldzugs. Dieses Buch basiert auf : basierend auf: Aus meinem Leben-Erinnerungen eines alten Staatsanwaltes
Ist die Welt der Lohnarbeit eine seelenlose Maschine und sind Angestellte nur Rädchen im Getriebe des Systems? Anhand empirischer Fallstudien analysiert Lisa Herzog die Natur von Organisationen aus einer normativen Perspektive: ihren regelgebundenen Charakter, die Art, mit geteiltem Wissen umzugehen, Organisationskulturen und ihre Beziehung zur Moral. Sie untersucht, wie individuelles Handeln und Organisationsstrukturen ineinandergreifen müssten, um moralische Fallgruben zu vermeiden, und entwickelt die Idee eines »transformativen Handelns« – eine kritische, kreative Art, sich auf die eigene Rolle in einer Organisation einzulassen und dabei grundlegenden moralischen Normen verpflichtet zu bleiben. Weiter geht es um politische und institutionelle Veränderungen, die nötig wären, um Organisationen in eine gerechte Gesellschaft einzubetten. Ob wir uns dem »System« unterwerfen oder versuchen, es zurückzuerobern, ist eine Frage von größter politischer Wichtigkeit in unserer globalisierten Welt.
1945 bedeutete für das deutsch-polnische Verhältnis eine Zäsur ohne historisches Beispiel. In der Folge war der Westteil Deutschlands durch den Eisernen Vorhang von Polen weitgehend abgeschnitten, während der Ostteil sich notgedrungen in einer systemischen Partnerschaft mit seinem östlichen Nachbarn wiederfand. Zwischen der zwanghaften Fixierung auf die Frage der Anerkennung der Grenze, der neuen Ostpolitik Brandts, die ihren sinnfälligsten Ausdruck in seinem Kniefall im Warschauer Ghetto fand, und der Unklarheit des Westens, wie er mit dem Kampf der Solidarnosc-Bewegung umgehen sollte, spannen sich die Parameter deutscher Ostpolitik auf. Heute finden sich das wiedervereinigte Deutschland und das vom Joch des Ostblocks befreite Polen als größte Länder Zentraleuropas in einer neuen Partnerschaft wieder, was seinen Ausdruck auch darin findet, dass dieser Band von einem polnischen und einem deutschen Autor zusammen verfasst wurde.