Социология

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Trata de personas y empresas

Beatriz Eugenia Luna de Aliaga

En este libro, la autora identifica algunos estándares y plantea recomendaciones para el Estado colombiano y las empresas en Colombia, a partir de la determinación de las obligaciones en materia de prevención de la trata de personas y como corresponsables, según los instrumentos internacionales sobre la trata de personas y empresas y derechos humanos, así como a la luz del derecho colombiano. La presente investigación es de utilidad para personas de diferentes sectores, como el gubernamental, el no gubernamental, el internacional, el académico y el empresarial; en especial este último, porque es necesario, además de pertinente, aportar a la reflexión y al trabajo nacional en cuanto a la prevención de la trata de personas por parte del sector empresarial en Colombia.

La consulta espiritual y física del pueblo kággaba

Anghie Prado Mejía

Este libro ilustra cómo se ha implementado la política pública de los Planes de Salvaguardas en la etnia kággaba. En el Caribe colombiano, los kággaba, al igual que otros pueblos serranos, fueron identificados por la Corte Constitucional de Colombia en alto riesgo de extinción física y cultural a causa del conflicto armado y otras expresiones de violencia. La política pública está destinada a garantizar la atención, protección y salvaguarda de las etnias, pero no la reparación, una omisión cuestionada por la etnia en distintos escenarios de discusión. El libro posibilita una aproximación a la interpretación y la resignificación de dicha política por parte de esta etnia del macizo caribeño de Colombia.

Verhüllung

Andreas Tunger-Zanetti

Die Diskussion um die Vollverhüllung muslimischer Frauen ist hoch emotional. Ob Gesichtsverhüllungen wie Nikab und Burka, aber auch Vermummung ohne religiös-kulturellen Bezug verboten werden sollen, entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung im Frühjahr 2021. Der Islamwissenschaftler Andreas Tunger-Zanetti ist mit Studierenden den Widersprüchen der sogenannten Burka-Debatte nachgegangen. Die entstandene Studie bietet zunächst neben einer kulturhistorischen Herleitung die erste solide Schätzung zur Anzahl vollverhüllter Frauen in der Schweiz, persönliche Aussagen einer Schweizer Nikabträgerin über ihre Beweggründe und Erfahrungen sowie einen Vergleich mit der Forschung anderer westeuropäischer Länder und skizziert die politischen Vorstösse der letzten Jahre. Im zweiten Teil arbeitet das Team anhand typischer Beiträge in Presse und Fernsehen heraus, was hinter der Debatte steckt. Thematisiert werden auch die jüngsten Entwicklungen wie der Tod der bekanntesten Schweizer Nikabträgerin und die amtlich angeordnete «Verhüllung» in Zeiten der Corona-Pandemie.

Im Austausch mit der Welt

Andrea Franc

Economiesuisse, entstanden als Schweizerischer Handels- und Industrieverein, ist der weltweit älteste nationale Spitzenverband von Unternehmen. Die Geschichte des bis ins Jahr 2000 «Vorort» genannten Verbands spiegelt die langfristig gewachsene, auf starken Institutionen beruhende politische Kultur der Schweiz. Die Vereinigung entstand 1870 als Dachorganisation der bereits bestehenden kantonalen Handelskammern und nahm auch Branchenverbände auf. Die kleine, offene Schweizer Volkswirtschaft war auf der Ebene der Kantone entstanden, aber schon früh höchst global ausgerichtet. Die zwei Weltkriege führten im 20. Jahrhundert zu einem abrupten Ende der sogenannten ersten Globalisierung und zu einer starken Kartellierung des Schweizer Binnenmarktes, der erst in den 1990er-Jahren schmerzhaft aufbrach. Mit der 1943 gegründeten Gesellschaft zur Förderung der schweizerischen Wirtschaft fusionierte der Spitzenverband an der Jahrtausendwende zu Economiesuisse, der für die Öffentlichkeit wichtigsten Vertretung der international tätigen Schweizer Unternehmen.

Macht in der Sozialen Arbeit

Wolfgang Krieger

Die Auseinandersetzung mit „Macht“ ist in der Sozialen Arbeit ein unumgängliches Thema. Denn Soziale Arbeit übt in ihren Interaktionen Macht aus, ihrer Klientel gegenüber und der Gesellschaft gegenüber, sie reflektiert sich als Praxis kritisch in Fragen der Macht und sie sieht sich selbst politisch von Machtverhältnissen umgeben. Die Ungleichverteilung von Macht zwischen Professionellen und ihrer Klientel stellt damit als ein Phänomen der Interaktionsmacht nur einen der zentralen Gegenstände der Machtanalyse in der Sozialen Arbeit dar. Ein weiterer Gegenstand findet sich in ihrer Abhängigkeit von anderen sozialen Kräften und ihrer Eingebundenheit in politische Machtstrukturen. Sich selbst dabei als gesellschaftliche Kraft zu erkennen und diese Rolle im eigenen Selbstverständnis offensiv zu interpretieren, ist eine dritte zentrale Reflexionsaufgabe Sozialer Arbeit heute. Das Buch versammelt Beiträge, die in diesen drei Kernfragen verschiedene grundlegende theoretische Positionen zur Machtfrage (u. a. kritisch-theoretische, konstruktivistische, agency-theoretische und neostrukturalistische) für die Analyse Sozialer Arbeit als Praxis und als akademischer Diskurs fruchtbar machen. Das Buch platziert das Thema Macht an der Schnittstelle zwischen sozialkritischer Theoriebildung und der Analyse von Praxissituationen. Damit wird ein Beitrag zum aktuellen akademischen Diskurs zu Machtfragen in der Sozialen Arbeit geleistet und Professionellen ein theoretisches Rüstzeug für eine reflektierte Praxis gegeben. Die Herausgeber legen eine erneut überarbeitete und erweiterte fünfte Fassung dieses inzwischen als Standardwerk zu diesem Thema etablierten Buches vor. Die Herausgeber: Björn Kraus, Prof. Dr. phil. habil., Dipl.-Sozialpädagoge (FH), Bildungsmanagement (M.A.), Professur für Wissenschaft Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Freiburg (Schwerpunkte: Epistemologie, Kommunikation und Macht, Systemische Anthropologie und Methodik). Wolfgang Krieger, Prof. Dr. phil., Dipl.-Pädagoge, Professur für Pädagogik an der Hochschule für Wirtschaft und Gesellschaft, Ludwigshafen am Rhein (Schwerpunkte: Pädagogik, Pädagogische Psychologie, Systemische Methoden in der Sozialen Arbeit, Internationale Soziale Arbeit und Forschungsmethodik).

Kommunikations- und Mediengeschichte

Mike Meißner

Dieses Lehrbuch gibt einen Überblick über grundlegende Strukturen der Entwicklung gesellschaftlicher Kommunikation und der dafür genutzten Medien. Geografisch stehen dabei weitgehend das heutige (West-)Europa sowie der deutsche Sprachraum und die Schweiz im Mittelpunkt. Inhaltlich liegt der Fokus auf dem Funktionieren gesellschaftlicher Kommunikation und damit vorwiegend auf dem je aktuellen Austausch von Nachrichten und Sichtweisen – Medienunterhaltung wird eher am Rande thematisiert.
Ausgangspunkt der dargestellten Entwicklungen ist die Versammlungskommunikation, die von frühzeitlichen Gesellschaften bis weit ins Mittelalter hinein die dominierende Form öffentlicher Kommunikation war. An ihre Stelle traten zunehmend Formen von Kommunikation über Distanz, die schließlich seit der Frühen Neuzeit – mit dem Aufkommen von periodischen Zeitungen und Journalismus – die zentrale Rolle für den gesellschaftlichen Austausch übernahmen. Dies stellt einen tiefgreifenden Umbruch in der Kommunikationsgeschichte dar.
Anschließend werden die Ausdifferenzierung der Pressemedien sowie das Aufkommen elektronischer Medien – vom Telegrafen bis zu Internet und Social Media – dargelegt. Dabei wird auch die Frage diskutiert, ob letztere erneut einen revolutionären Umbruch gesellschaftlicher Kommunikation mit sich bringen.

La imaginación metodológica

Raúl Trejo Delarbre

"Los autores congregados en este libro hacen venturosas contribuciones para examinar la cultura digital. Desde diversas perspectivas, describen e incluso construyen metodologías propicias para la investigación en este campo […] Las aleccionadoras indagaciones y las cimentadas certezas metodológicas que describen los ocho autores de este libro, la destreza con la que toman y reelaboran conceptos e instrumentos, la demostración de que los estudios de esta índole requieren de enfoques multidisciplinarios, la apuesta a la búsqueda, antes que a certezas circunstanciales, actualiza para la investigación digital aquella inquietud de Wright Mills" para desarrollar la imaginación metodológica.