Зарубежная фантастика

Различные книги в жанре Зарубежная фантастика

Затерянная земля

Роберт Мур Вильямс

Здесь живут динозавры. А еще кентавры. И лемурийцы – одичавшие и деградировавшие человекообразные твари… А еще здесь живет Джонгор – благородный дикарь, овладевший тайными забытых цивилизаций. С верным луком, верхом на динозавре он всегда готов дать отпор врагам! А значит – зло будет наказано! Причудливая сага о затерянном мире от Роберта Мура Вильямса – легендарного фантаста времен «Золотого Века».

Misja Gniewomira

Piotr Skupnik

Зотика

Кларк Эштон Смит

Кларк Эштон Смит – поэт, писатель, художник. Друг Лавкрафта и Говарда. Его мрачное и изысканное воображение создавало странные миры, одновременно исполненные ужаса и притягательности. «Зотик» – цикл рассказов о последнем континенте Земли, Зотике. Мрачный увядающий мир, с каждым мгновением приближающийся к Концу, постоянно ожидающий прихода Смерти… Мир, в котором вновь воцарилась магия. Зловещая магия!

Затерянные миры

Кларк Эштон Смит

Кларк Эштон Смит – поэт, писатель, художник. Друг Лавкрафта и Говарда. Его мрачное и изысканное воображение создавало странные миры, одновременно исполненные ужаса и притягательности. «Затерянные земли» – древние Лемурия и Атлантида, окутанная облаками Венера и пустынный умирающий Марс хранят свои тайны. Тайны, открывать которые смертельно опасно!

Obdarzona

Małgorzata Nowodworska

Die Unworte

Horst Hartleib

»Unworte« ist ein tabubrecherischer »Schelmenroman« voller verschämter Unverschämtheiten. Er ist in »lyrischer« Prosa verfasst und enthält zahlreiche »neuversprecherische« Neo(un)logismen, was ihn schwer lesbar macht. Neben zahlreichen (selbstver)ar(s)chetypischen Unwort(er)schöpfungen sind Blasphemie, Tabubruch, Sar(g)kasmus und Platitüde ungeratenzu Methode. Der Ekel ist Selbstekel des Protagonisten, eines Antihelden in seiner »endämlichen« Antiwelt. Dabei gilt ihm das Ungemach sozuversagen als »Wahrheitskriterium«. Je unangenehmer, desto wahrscheinlicher leid(end)er, je hässlicher, desto verlässlicher. Je gehässiger, desto zuverlässiger? Eine UnSchöne Neue Welt als verbaliniurischer Unwille und Vorentstellung des Prot-Agonisten. Ein (un)heimlicher Protest (schriftentstellerisches Entsaetzen) über das eigene Gedanken(un)gut. Der Protagonist UnSchöne (der UnterLeibhaftige) ist ein (Selbstver)Narr, der sich und die (Unter)Welt seiner Vorentstellung nur durch Selbsttäuschung und -enttäuschung zu ertragen vermag. Er ist ein selbstverarscho-anarchischer SelbstVerweigerer, ein Ent- und Versager, ein Selbstvernarrungs(un)romantiker, der seine Empörung (insbesondere über die eigen(unartig)e Unperson) in Unworte zu (ent)kleiden vers(fl)ucht und von der Droge Selbstbetrug nie genug bekommen zu können glaubt. Das Unangenehme erscheint ihm »realitätlicher« und er leitet sich daraus eine Unschönheitstheorie (Pulchrophobie) ab. Er glaubt, körperliche »Entartungen« hätten ihren Ursprung in umgangssprachlich Unarten genanntem »schlechtem Benehmen«. Er züchtet in seinen UnSchöne’schen Unzuchtanstalten lebende (Ka)Putten, »Verunziertiere für den häuslichen Missbrauch«, die reißenden Absatz finden und verklärt dies als Kunst am lebenden Ma®terial. Er will dem Glück durch Erforschung des besser fassbaren, beständigeren und leichter reproduzierbaren Unglücks auf die Spur zu kommen. Er hofft, aus Glücklichen das Glück extrahieren, konservieren und als Industrieprodukt wie Scho©kolade massenhaft her(ent)stellen zu können, um damit Unglückliche zu beglücken. Indem er seine inhumanen Experimente auch auf den Menschen auszuweiten versucht, wird er zum es mit seinen Gemeinheiten »nur gut meinenden« Verbrecher. Dabei unheiligt diesem »Unterleibhaftigen« der Zweck die Mittel und er schreckt vor Bestiophilie und Kannibalismus nicht zurück. Seine »Verführertagebücher« mit denen er seine kruden Theorien zu begründen versucht, sind ein philosophisch-(un)religiöses, (un)poetisches, psycho(un)logisches, selbstvergötterungslästerliches Unwerk. Er vergeht sich in Abgedankenvöllerei kruder pseudowissenschaftlicher »kretinistischer« Selbstbe- und Verschwörungstheorien. Er versucht sich zuerst in einem »Selbstverbergwerk«, dann in einem Diorama, ausgestopft mit »glücklicher Familie« zu verewigen. Der allgegenwiderwärtige UnterLeibhaftige flüchtet vor den Folgen seiner Untaten vorüber(ver)gehend in Maschinenliebe, unbeweibten Welt(t)raumforschung und Wachkomik und verschwindet schließlich, vielleicht in den Mägen seiner Qualzuchten.