Über die Liebe und die Freundschaft und den ganz normalen alltäglichen Wahnsinn. >>> Die leicht wunderliche und konservative Heidi alias Püppi fühlt sich einsam und braucht dringend eine Finanzspritze. Aus diesen Gründen sucht ihr prädominanter Bruder mittels Zeitungsannonce eine Mitbewohnerin für sie. Der trifft jedoch nicht nur gern wichtige Entscheidungen über ihren Kopf hinweg, sondern mischt sich auch gern einmal in das Privatleben seiner kleinen Schwester ein. Mit ihrer vorlauten Freundin Hanna fährt Heidi da allerdings auch nicht immer besser. Vielmehr hält diese sie mit ihrer bedrückten Gemütsverfassung völlig in Atem. Dabei hätte Heidi in ihrer Selbstfindungsphase tendenziell viel mehr Hilfe nötig, insbesondere in den Liebesangelegenheiten, welchen sie mit einem Mal gegenübergestellt ist. Infolge ihrer Unerfahrenheit ist ein Verwirrspiel der Gefühle vorprogrammiert.
Linnéa Lysefjord fühlt sich ganz in ihrem Element, denn Weihnachten steht bevor. Doch das bedeutet längst nicht, dass alles reibungslos verläuft. Vor allem ihre Gefühle für ihren Schwarm Håkon Ertsås, der als Lieferant des Weihnachtshauses, in dem sie angestellt ist, arbeitet, machen ihr schwer zu schaffen. Alles spricht dafür, dass er ihre Zuneigung nicht erwidert und in ihr nur eine besonders gute Freundin sieht. Da hilft nur eins: Überzeugungsarbeit leisten! Doch als es soweit ist und Frau Holle ihr die besten Chancen dafür einräumt, verliert sie sich auf ihren Wegen, verzweifelt auf der Suche nach dem einzig sinnvollen – dem einzig richtigen.
Nach dem Umzug in ein Kaff an der Nordsee ist der achtzehnjährige Cedric ganz und gar nicht davon überzeugt, dass er eines Tages Frieden mit seinem neuen Zuhause schließen wird. Bis er an seine neue Schule kommt und ihm ein Mädchen vor die Füße fällt. Es scheint sie ein Geheimnis zu umgeben – irgendwie sogar mehrere –, was sein Interesse an ihr weckt. Er möchte sie kennenlernen, aus ihr schlau werden und vergisst dann ziemlich schnell, dass er eigentlich gar nicht hier in der niedersächsischen Kleinstadt sein möchte, sondern in Hamburg bei seiner gewohnten Clique. Auch wenn sie ihm hin und wieder zu viel wird, dazu ein Desaster dem anderen folgt, verliert er nicht den Mut und versucht, bei Kräften zu bleiben, für diejenigen, die ihn am meisten brauchen.
Happy Day ist eine vierteilige Kurzroman-Reihe, der sich Katie Volckx zwischen längeren Projekten widmet. >>> Joana ist jung, hübsch, klug und erfolgreich – eben all das, was sich ein jedes Mädchen wünscht. Dennoch kann sie sich nicht glücklich schätzen. Als Bauzeichnerin in einem renommierten Architektenbüro in Berlin arbeitet sie für einen wollüstigen Chef, ihre verstohlene Liebe zu ihrem Arbeitskollegen Milan verfolgt sie beinahe jede Nacht in ihren Träumen und ihre Panikstörung fordert sie mehr als nur einmal am Tag heraus. Doch ändern kann sie nichts, denn die Gewohnheit bindet sie an ihrem Elend. Bis ein dummer Zufall sie dazu zwingt, sich mit ihrem Leben und ihren Möglichkeiten auseinanderzusetzen.
"Ich will daran glauben, dass es in der Liebe so etwas gibt wie Magie, die Menschen zueinanderführt und für immer bindet." Vielleicht ist Amalie eine Traumtänzerin, vielleicht ist sie auch nur eine unverbesserliche Optimistin. Als eines Nachts der gutaussehende Gustav in ihr Café schneit, glaubt sie jedenfalls an Schicksal, auch dann noch, als sich ihr das erste Hindernis in den Weg stellt: ihre Erzfeindin Marietta.
Dieses Jahr könnten für Leonie die heiligen Tage vor Weihnachten nicht durchgeknallter laufen: Streit mit der besten Freundin, eine Ehekrise, die nicht einmal ihre ist, ein Einbrecher, der offenbar kein bisschen an ihren Habseligkeiten interessiert ist und die mühselige Beziehung mit ihrem nichtsnutzigen Auserwählten. Da bleibt nur zu hoffen, dass es schlimmer nicht mehr wird und Leonie auf ihrem Marsch durch den Irrgarten nicht die Orientierung verliert.