Контркультура

Различные книги в жанре Контркультура

Strange Events Down Under

Larry B. Ritter

During vacations with a part of his family in Australia, very strange things happen with the women of Bob Horner``s sourrounding. Even returning to Europe the reactions of his daughter and his lover don`t dissappear. Bob needs to be creative . Step by step he gets close to the reasons of the denial of the reality by the perons he loves.

Budapesti spioon

Vilmos Kondor

Eesti lugejale juba tuttav ajakirjanik Zsigmond Gordon ungari kirjaniku Vilmos Kondori raamatutest „Budapest noir“ ja „Patune Budapest“ tegutseb jälle! Seekord istub ta ühel süngel talvehommikul taksosse, et Budapesti lennujaamast Reutersi korrespondendina Berliini sõita, ja mässitakse otsemaid jõhkrasse spioonilukku.
1943. aasta jõuluajaks on Teine maailmasõda peatselt lõpusirgele jõudmas ja Ungari väljavaated ei ole helged, ükskõik, kas võitjaks osutub fašistlik Saksamaa või kommunistlik Nõukogude Liit. „Üks rääbakas punane kass jooksis nende ees üle tänava, mõne hetke pärast ilmus nähtavale teda jälitav süsimust kõuts.“ Mõned Ungari poliitikud üritavad sokutada riigi tuleviku hoopis kolmanda „kassi“ kaitse alla, aga selleks on neil vaja erapooletuid ja äraostmatuid abimehi, kes armastavad oma maad ega kipu lobisema. Gordon on just selline mees ja kohe saabki ta sääraste lugude iseloomu omal nahal tunda: ta pekstakse läbi, nagu ikka, ta abiellub ja pääseb sel korral vaid üle noatera mõrvast. Seigelnud senisest suurema kaarega läbi Euroopa, jõuab ta tagasi Budapesti, et välja selgitada, kes mängib diplomaatia malelaual topeltmängu, mille eest tema pidi äärepealt eluga maksma.
Budapesti rahva eluolu on aga veelgi süngem kui sarja varasemates raamatutes. Isegi Gordoni vanaisa keedetud moosid on juba otsas ja kirjanduslikult saame maitsta vaid suurlinna leidlikku sõjaaegset talongigastronoomiat. Detektiivid nutavad taga nurjatuid mõrtsukaid, kes tapsid armuasjade, raha või kadeduse pärast. Nüüd tuleb neil taga ajada kibestunud inimeseloomi, kes löövad üksteist maha seetõttu, et ei suuda lihtsalt taluda kõikjal valitsevat hirmu ja õudust. Mida uurimisväärset on selles, kui keegi on kellegi tapnud kotitäie kartulite pärast?


Raamatuga tähistame Eesti 100. sünnipäeva.

На синем берегу желтой реки паслись козы и зрел укроп

Мирослав Палыч

Когда-то в Украмбии жилось «ясвободно» и – «мнененавязчиво». А как же иначе? Ведь в то далекое время у нас же был – не «сталинский период», – и никто не приставлял револьвер к виску… Содержит нецензурную брань.

Уиллард и его кегельбанные призы

Ричард Бротиган

Переиздание двух произведений Ричарда Бротигана в одном томе! С обновленными переводами. Ричард Бротиган (1935—1984) – американский прозаик и поэт, знаковая фигура контркультуры 1960-х—70-х годов, ставший вдохновителем многих писателей от Эрленда Лу и Кристофера Мура до Харуки Мураками и Сары Холл. В книгу вошли: последний опубликованный роман «Несчастливая женщина», по форме являющийся дневником путешественника, а по содержанию – глубоким внутренним монологом, а также роман «Уиллард и его кегельбанные призы» о цепочке абсурдных событий и комических ситуациях, в которые попали герои, и о разобщенности между ними. Мини-коллекция уникальной прозы Ричарда Бротигана – значимое событие для всех почитателей творчества писателя, который был в этом мире не дома.

Уиллард и его кегельбанные призы

Ричард Бротиган

Ричард Бротиган (1935–1984) – американский прозаик и поэт, знаковая фигура контркультуры 60–70-х годов, ставший вдохновителем многих писателей – от Эрленда Лу и Кристофера Мура до Харуки Мураками и Сары Холл. В книгу вошли: последний опубликованный роман «Несчастливая женщина», по форме являющийся дневником путешественника, а по содержанию – глубоким внутренним монологом, а также роман «Уиллард и его кегельбанные призы» о цепочке абсурдных событий и комических ситуациях, в которые попали герои, и о разобщенности между ними.

Nachtleben

Sabin Tambrea

Liebe in Zeiten von Traum und Wirklichkeit Anna und Anno bedeuten füreinander das ergänzende Gegenstück, nach dem wir alle suchen. Sie leben ein modernes Großstadtleben, geprägt von Partys, Freundschaften und auch dem emotionalen Ballast, den beide aus ihrer Jugend mitbringen. Als Anno durch einen tragischen Unfall ums Leben kommt, findet Anna dennoch einen Weg, um mit Anno gemeinsam das Leben zu führen, welches sie sich gegenseitig versprochen haben – auch wenn es sie dabei an die Grenzen ihres Verstandes führt. NACHTLEBEN ist eine Geschichte über die Liebe, das Leben und die Erkenntnis, wie schön der Alltag sein kann, solange es noch nicht zu spät ist.

Ein unsichtbares Band, genannt Familie

Heli Ihlefeld

Ein Buch für alle, die versuchen über die Vergangenheit die Gegenwart zu verstehen und zu gestalten.
In ihrem neusten Buch setzt sich Heli Ihlefeld mit der Geschichte der eigenen Familie auseinander und setzt deren persönliche Erfahrungsberichte in den Kontext der von Umbrüchen geprägten Zeit des ersten und zweiten Weltkriegs in Deutschland.
Hierbei dienen die originalen Erfahrungsberichte des Großvaters und des Onkels als Quelle und werden durch einen fiktiven Dialog der Autorin mit ihren Verwandten in Verbindung gebracht.
Dieser Dialog zeigt die Zweifel, Ängste und Traumata, die die eigene Familiengeschichte mit sich bringt, die Fragen, die man sich nie zu stellen getraut hat oder einfach nicht dazu kam und auch die privaten Erinnerungen an Menschen, deren Leben für Aussenstehende in der Rückschau als Politikum verstanden wird.
So werden die historischen Erinnerungen der Angehörigen und die eigenen, zum Teil durch die Traumata einer Kindheit inmitten des 2. Weltkrieges lückenhaften Erinnerungen der Autorin selbst durch ihren Blick auf die Ereignisse mehr als 70 Jahre später und den Fragen, die diese Rückschau mit sich bringt durch ein Band verbunden.
Sie macht aus den schriftlichen Hinterlassenschaften der Verwandten ein zeitgeschichtliches Dokument, dessen Inhalt eindrucksvoll zeigt, wie das Leben in der Zeit bis 1945 durch politische Umschwünge, Krieg und wirtschaftliche Unsicherheiten und Katastrophen wie der Inflation geprägt war. Die Forderungen und Fragen der bis heute folgenden Generationen werden dabei nicht unterschlagen.

Steve, die wahre Liebe - oder Betrug im Internet

Mary Rose

Die Liebe begann ganz klein und unscheinbar auf Facebook. Den ersten Kontakt von Steve ignorierte ich. Steve war aber sehr hartnäckig!
Ich lies einige Zeit vergehen, schaute mir sein Profil genau an und schrieb ihm nur „Hallo“.
Steve schrieb in einem grottenschlechten Deutsch einen schönen Brief:“ „Vielen Dank für Ihre meine Anfrage zu akzeptieren, ich kann nicht das Niveau der Freude erklären, habe ich im Augenblick Sie hier zu haben…
Ich lass jeden Brief mehrfach, um den Inhalt zu verstehen. Steve erzählte aus seinem Leben. Das hat mich sehr fasziniert! So erschlich sich Steve immer mehr mein Vertrauen und ich merkte, dass sich mit seinen Briefen mein Herz immer mehr öffnete. Ich las sehr viel über Lovescammer-Storys und ich wunderte mich wie man auf solche Schwindler hereinfallen kann.
Mir wird das sicher nicht passieren, sagte ich mir.
Gleichzeitig hatte ich das Gefühl meinen Traummann gefunden zu haben und ich war überzeugt, dass wir gut zusammen passen würden. Dann war da noch das andere Gefühl! Eine innere Stimme sagte zu mir, pass auf: sei Vorsichtig! Überprüfe Steve erst einmal.
Du hast eine Adresse, schau nach ob es diese Adresse wirklich gibt? Ich überprüfte seine Adresse…

Случайный секс в токсичной среде

Александр Шабанов

Если посмотреть на историю вечных любовников Ромео и Джульетты, то их ноу-хау в случайном сексе вопреки бытующим правилам и навязываемым нормам, с точки зрения которых герой-любовник Ромео – подлец, а бесстрашно бросающаяся в омут с головой несовершеннолетняя красавица Джульетта – тупая да-да и проститутка. Много ли поменялось с тех пор, мы поглядим, читая рассказы на тему опасного разврата, что преобразуется в чистую любовь. И да святая в своей страсти Джульетта нас благословит, а славный Ромео да осенит своим не изменявшим ему твёрдым перстом, накрывая священным безумием. Содержит нецензурную брань.

Klimachaos

Hans-Peter Dr. Vogt

Der Klimawandel ist nicht mehr aufzuhalten, denn der «Point of no Return» ist durch den ständigen Raubbau und die Verunreinigung von Luft, Erde und Wasser längst in greifbare Nähe gerückt. Die Folge ist eine Überhitzung des Klimas, das Abschmelzen der Pole und des Permafrostes, eine Verschiebung der Klimazonen, und eine ständige Gefahr durch unvorhersehbare Wetterphänomene, die als Global Weirding bekannt sind. Insekten, Genveränderte Milben und Seuchen bedrohen das Leben auf der Erde. Die Menschheit muss reagieren, und sie entwickelt Strategien des Überlebens.
Die Biologin Josefina, der Deich- und Schleusenbauer Claudio und die Journalistin Katie stehen im Mittelpunkt der spannenden Erzählung, die in ihrem Mittelteil eine Fülle von verschiedenen Bedrohungen der Menschheit auflistet, und gleichzeitig Ansätze aufzeigt, um dieses Chaos zu überwinden.
Wenn der Point of no Return erst einmal überschritten ist, dann gibt es kein Zurück mehr. Der Roman zeigt auf, was uns drohen kann, selbst wenn die Menschheit zu einem schnellen Umdenken fähig wäre. Dabei ist das Szenario durchaus realistisch. Warnungen gibt es genug. Angefangen bei der Studie des Club of Rome bis zu neueren Studien des Weltklimarates und der NASA. Vorläufig gipfelt der Kampf gegen den Klimawandel mit der Rede der schwedischen Aktivistin Greta Thunberg vor der UN im September 2019 und zahlreichen Bekundungen führender Staatschef, etwas tun zu wollen. Ein Lippenbekenntnis?
Tatsächlich läuft uns die Zeit davon, in der wir noch einen Rahmen für gewisse Beschränkungen der Entwicklung einleiten können, und dies erfordert drastische und einschneidende Veränderungen – auch von liebgewonnenen Angewohnheiten und Freiheiten.
In dem Roman ist die Biologin Josefa die führende Aktivistin. Es sind immer beherzte Einzelpersonen, welche die entscheidenden Impulse setzen, wie wir aus der Geschichte lernen können. Wir sehen das an den Beispielen von Nelson Mandela oder Ghandi, und wenn man will, auch von Mao Tse Tung, aber das hatte düstere Folgen.
Noch 2014, zum Zeitpunkt des Erscheinens des Buches hätte niemand gedacht, dass da 2016 eine kleine Schülerin in Schweden auftaucht, die sich durch beherzte Aktionen und ein unermüdliches Engagement einen Namen macht, und die Weltöffentlichkeit bewegt, gefolgt von hunderttausenden meist jugendlicher Aktivisten, aber auch von führenden Wissenschaftlern. Die Entwicklung darf aber hier nicht stehen bleiben. Wir brauchen ein Umdenken und Handlungsansätze mit wirksamen und nachhaltigen Methoden.
Der in diesem Buch vorgegebene Zeitrahmen könnte durchaus realistisch sein. Schon jetzt wird befürchtet, dass der Meeresspiegel im Jahr 2030 um etwa einen Meter höher sein wird als im Jahr 2015. Eine weltweite Erhöhung der Temperatur von nur 2 Grad ist schon ein kleiner Gau, eine Erhöhung um 5 oder gar um 10 Grad wäre ein weltweiter Kollaps mit verheerenden Folgen für die Landwirtschaft und die natürlichen Trinkwasserresourcen. Denken wir nur einmal an die Zeit vor den großen Eiszeiten. Damals lag der Meerespiegel nachweislich 80 Meter über dem heutigen Niveau.
Neuere Untersuchungen sprechen von der Möglichkeit, dass sich der Meeresspiegel um bis zu 60 Meter anheben könnte, und dass weite Teile der Erde unter einem ständigen Mantel aus Nebel begraben werden, hervorgerufen durch die enorme Verdunstung, durch die Erhöhung der Temperatur und durch aufgeheizte Ozeane.
Das Buch basiert zwar auf wissenschaftlichen Erkenntnissen und Annahmen, aber kein Mensch kann wirklich in die Zukunft sehen. Das Buch basiert deshalb auch weitgehend auf Annahmen. Der hier vorgegebene Zeitrahmen kann so, oder auch anders ablaufen. Ob die Menschheit sich wirklich zu einer Art kollektiver Hilfeschrei erhebt (wie in dem Buch dargestellt) und gemeinsame Maßnahmen zur Rettung der Welt ergreift, muss seit Greta Thunberg nicht mehr bezweifelt werden. Machtgier und Unvernunft können aber grenzenlos sein und neue Kriege ums Wasser, um Anbaugebiete und Ernteerträge – und nicht zuletzt um Bodenschätze hervorbringen, Der Supergau ist also nicht so weit entfernt.
Schon die Berichte des Weltklimarates gehen von dem drohenden Untergang der Industriegesellschaften aus, hervorgerufen durch reale Machtverschiebungen und Umwelteinflüsse. Das Buch greift dieses Thema auf, und verknüpft es mit natürlichen Ereignissen durch Vulkanausbrüche und Erdverschiebungen, die schon immer eine permanente Bedrohung dargestellt haben, und die über uns kommen können, wie biblische Katastrophen. Schauen wir einmal in der Geschichte zurück, so sind Dürren und Anstiege der Temperatur, sowie Eiszeiten schon immer eine Bedrohung für die Menschheit gewesen. Denken wir nur einmal an die Kreise der Nazka in Südamerika (die uns etwas über das Aussterben einer ganzen Hochkultur durch einen natürlichen Klimawandel erzählen), an die legendäre Stadt Runghold in Friesland oder an Dürren im Mittelalter oder zu Zeiten der Nomaden: die Steppenvölker des Dschingis Khan wären wohl nie aufgebrochen, um die Welt zu beherrschen, wenn nicht Trockenheiten zu einer Lebensgefahr für eine ganze Bevölkerungsgruppe geworden wären.
Anders als solche natürlichen Schwankungen der Klimawerte (Beispiel: Aussterben der Urwaldechsen / Eiszeit) ist das beginnende Klimachaos von heute hausgemacht. Wir Menschen haben jahrhundertelang die Erde massiv ausgebeutet und alle natürlichen Kreisläufe grob mißachtet. Wir haben in diese Kreisläufe eingegriffen, und wir werden für diese Vergehen bezahlen müssen. Das Buch ist ein ökologischer und auch zugleich ein ökonomischer Roman, denn das bevorstehende Klimachaos ist eine Verknüpfung dieser zwei Begriffe. Dass dieses Klimachaos kommt, daran kann kein Zweifel bestehen. Die Anzeichen sind längst nachgewiesen.
Das Buch ist eine romanhafte Erzählung. Es lebt von den Protagonisten einer Josefina, die zu einer visionären und berechnenden Umwelt-Aktivistin wird, oder von den Aktivitäten eines weitsichtigen Deich- und Sperrwerksbauers, der die Geschäftsführung einer Stiftung zum Schutz der Küstengebeite und der Meere in Ostfriesland übernimmt. Die Protagonisten sind eng verknüpft mit einer Reihe von Stiftungen, die sich das Ziel gesetzt haben, den Schutz von Tieren, Pflanzen und Menschen zum Credo zu erheben. Um dieses (Über)lebensziel zu erreichen, sind auch Maßnahmen legitim, die in unserer heutigen Gesellschaft als illegal gelten, aber manchmal heiligt der Zweck die Mittel.
Die von Josefina gegründeten Stiftungen haben ihre Finger in einer Reihe von Aktivitäten. Darunter gehören auch diverse Firmen in den Bereichen Recycling, Pharma, Nahrungsmittel, Discount. Im Mittelteil finden sich diese einzelnen Aktivitäten wieder, wenn auch mit anderen Protagonisten «vor Ort», etwa einem Moskauer Feuerwehrmann, einem Thailändischen Geschäftsmann, einer Kanadischen Ärztin oder der New Yorker Angestellten einer Imbiss-Kette. Das sind in sich geschlossene Kurzgeschichten, die Ereignisse aus verschiedenen Teilen der Welt aufgreifen, zu einem Gesamtpaket von Bedrohungen schnüren und zugleich von Anstrengungen der Menschen berichten, um sich gegen die Unbilden der Natur zu wehren.
Lesebeispiel (Auszug):
Kurz vor zwei in der Nacht trat wieder diese seltsame Stille ein. Es war fast so, als würde jedes Wort vorm Mund verschluckt, und was dann kam, war fürchterlich. Es kündigte sich mit einem Grollen an und dann gab es Donnerschläge von geborstenem Felsen. Hinten auf dem Golfplatz gab es noch mehr solcher Risse. Einige Autos, die man dahin gestellt hatte, stürzten einfach in die Tiefe. Einige Gäste brachen jetzt in Gejammer aus. Der noble Mercedes und der teure Ferrari, einfach weg.
Unten in der Stadt musste ein wahres Chaos herrschen. Sie sahen die neuen Feuer. Sie sahen, dass die Lichter der Stadt überall ausgegangen waren. Sie sahen diese Blaulichter und hörten die gellenden Sirenen. Da unten in L.A. waren gerade große Teile der Stadt in Schutt und Asche versunken.
Sie rochen den Staub von zusammenstürzendem Beton. Sie rochen den Qualm der Feuer und die Gäste klammerten sich in ihrer Hilflosigkeit aneinander. Viele begannen zu weinen. Es gab einige Schreiattacken und das Personal hatte wirklich alle Hände voll zu tun, obwohl es übermüdet war. Die Musik war längst verstummt. Sie hatten ihre Instrumente eingepackt, und waren davon gefahren, aber sie waren wiedergekommen. “Da unten, die Zufahrtsstrasse“, sagten sie. „die gibt es nicht mehr“.