Контркультура

Различные книги в жанре Контркультура

Nun spricht Chandra: „Der Bart ist ab, die Weisheit wächst.“

Elke Anna Maria Timm

Die Autorin Elke Anna Maria Timm arbeitet seit über dreißig Jahren als Therapeutin, spirituelle Lehrerin und Medium. Channelt seither Erzengel und Aufgestiegene Meister.
Sera Mira, wie die Geistige Welt sie nennt, erzählt auf humorvolle Weise, wie sie auf Chandra Mohan Jain, verstorben 1990 in Pune, Indien, aufmerksam wurde. Wie sie ihn ausfindig machte, ihn kennen- und lieben lernte. Er galt schon mit 29 Jahren als erleuchtet und als einer der größten spirituellen Lehrer, den die Welt je gesehen hat. Nun, in der Geistigen Welt, lebt er bei Sera Mira, philosophiert mit ihr und gemeinsam kommen sie zu vielen Erkenntnissen, die auch Ihr Leben verändern werden !

Ein Toter im Haus der Gerichte

Sabine Krüger-Brott

Die junge Kommissarin Ella Sturm, die erst seit wenigen Tagen im Landeskriminalamt in Hamburg arbeitet, wird zur Klärung eines Todesfalls im Haus der Gerichte eingesetzt.
Bei dem Toten handelt es sich um einen Vorsitzenden Richter, den Ella aus einem Praktikum während ihres früheren Jurastudiums kennt. Zunächst sieht es so aus, als ob der Mann durch einen allergischen Schock gestorben sei. Da eine Reihe von Ungereimtheiten am Tatort aber auf ein Verbrechen hinweisen, nimmt die Mordkommission ihre Arbeit auf. Schnell stellt sich heraus, dass der Tote bei vielen seiner Mitmenschen verhasst war und einige Personen geraten unter Verdacht. Die Ermittlungen führen jedoch zu keinem Ergebnis und die Kommission will den Fall als ungelöst zu den Akten legen.
Da verfolgt Ella Sturm noch einen letzten Hinweis…

Von stürmischer See in ruhige Gewässer

Volker Nagel

Die Welt hat sich verdunkelt und der Himmel seine Schleusen geöffnet. Es gießt wie aus Kübeln, dazwischen donnert es immer wieder. Blitze erleuchten für Sekunden den schwarzgrauen Himmel und das tosende Meer.
Der Wind heult übers Meer und zerrt mit lautem Getöse an Schlössern und Türen vom Innenschiff. Es knarrt und klappert im Innenschiff, die Stühle hat der Koch mit Spanngurten am Tisch befestigt. Einer löst sich und kracht gegen die Schotten. Die „Sheila“ rollt immer schneller von Backbord nach Steuerbord.
Plötzlich, wie von einer Riesenhand gestoppt, liegt sie mit leichter Schräglage eine gefühlte Stunde, obwohl es nur Minuten sind, bewegungslos im Wasser. Unvermittelt, wie von einer Megafaust getroffen, kippt das Schiff nach Steuerbord, dass selbst die Nocken Wasser schöpfen.

Der Tag, der nie war... 2. Auflage

Aynara Garcia

Dieses Buch erzählt die wundersame, aber wahre Geschichte einer Frau, die mehr sehen und erinnern kann, als die meisten anderen Menschen. Als sie von einem Tag auf den anderen aus ihrem bis dahin gewöhnlichen Alltag gerissen wird, ist nichts mehr so wie vorher. Alles, was sie bisher von sich und der Welt glaubte, steht Kopf. Gefangen zwischen unvereinbaren Anforderungen an sie selbst, macht sie sich auf die Suche nach Antworten. Zeit ist nicht das, was sie zu sein scheint. Sie entdeckt, dass Träume mehr sind, als nur eine blasse Welt neben der unseren. Sie beschreibt, wie der Tod die Seele nur in eine weitere Dimension neben der unseren führt, die nie wirklich von uns getrennt ist. Eine biografische Reise ins Ich, mit ungewöhnlichen Begegnungen. Manche sagen, es seien Ghostwhisperer Geschichten. Diese Geschichte soll Betroffenen Hinweise an die Hand geben, ihre Erfahrungen besser zu verstehen. Sie bietet Aussenstehenden einen Einblick in mediale Erfahrungen. Die 2. Auflage wurde inhaltlich erweitert und grundsätzlich überarbeitet.

Wildnis ist ein weibliches Wort

Abi Andrews

Von einer, die auszog, die Wildnis kennenzulernen Erin ist 19 und Feministin. Sie liebt Geschichten von furchtlosen Aussteigern, die alles hinter sich lassen, um ein Leben in der Natur, fernab der Zivilisation zu wagen. Warum eigentlich, denkt sie, sollen diese Abenteuer immer nur Männern vorbehalten sein? Und macht sich auf: mit dem Schiff nach Island, über Grönland und am Polarkreis entlang nach Kanada und schließlich Alaska. Sie ist zu Fuß unterwegs, per Anhalter, mit dem Hundeschlitten und Fischerbooten. Ihre Erfahrungen inmitten der gottverlassenen Wildnis bringen sie an ihre Grenzen, beflügeln sie und lassen sie für immer verändert zurück. »Ein Buch wie dieses haben Sie noch nie gelesen, so verführerisch, so mutig, so amüsant.« The Guardian

Lichter im Berg

Barbara Aschenwald

Ein Dorf hoch oben in den Bergen. Wenn die Dämmerung kommt, beginnen seine Lichter zu brennen, und ob sie offen leuchten oder verborgen schimmern, Barbara Aschenwald folgt ihnen und findet in ihrem Lichtkreis allerhand Geschichtenstoff. Aus ihm spinnt sie Texte von großer Intensität – pointierte Parabeln, überaus realistische Erzählungen mit magisch-märchenhaften Einsprengseln, ebenso wie solche, die Traumgebilden gleichen. Gemeinsam ist ihnen allen die durchdringende Sprache, mit der sie unsere Zeit beim Schopf packen und nicht weniger als die existenzielle Frage aufwerfen: Jetzt, da wir einmal hier sind, wie ist denn das mit dem richtigen Leben?

Das leise Sterben auf der Reichenau

Bernd Weiler

Eigentlich eine ganz normale Leiche, berichtet die Kriminalassistentin Christina Hahn ihrer Chefin Kim Lorenz, die eigentlich voll damit beschäftigt ist, ihre kleinen Zwillinge zu betreuen. Diese sogenannte „normale“ Leiche liegt am Ufer der Insel Reichenau. Der junge Familienvater war wohl nicht sehr beliebt, das findet Christina Hahn schnell heraus. Die Nachbarn haben wenig Gutes über ihn zu berichten. Da es kaum brauchbare Spuren gibt, beschließt Kim Lorenz, aus Gaienhofen über den See zu fahren und der schönen Insel Reichenau einen Besuch abzustatten. Ihren Mann lässt sie mit den Kindern überfordert zurück. Am nächsten Tag wird ein bekannter Obstgärtner, Ludwig Schrammel, in den Scherben seines Gewächshauses tot aufgefunden. Zwei Tote innerhalb von zwei Tagen auf der Reichenau? Kim Lorenz und Christina Hahn ermitteln im Obst- und Gemüseanbau-Milieu und treffen auf viel Neid und Missgunst. Dann verschwindet ein junger Obstverkäufer spurlos. Er hat für Schrammel am Stand gearbeitet.

Goldberg und der unsichtbare Feind

Thomas Lang

Goldbergs heiliges Fass ist der dritte Band in der Goldberg Krimireihe von Thomas Lang. Kein klassischer Schwabenkrimi. Eher eine wilde Mischung aus Stuttgart Krimi und Venedig Krimi. Und vor allen Dingen wieder ein Buch über Bier und dessen überragenden Einfluss auf die Menschheitsgeschichte. Zweitausend Jahre ging die Menschheit davon aus, dass Jesus und seine Jünger beim letzten Abendmahl ordentlich Wein gebechert hätten. Ihr kennt den Unsinn mit dem Heiligen Gral. Bullshit. Es war Cervisia, benannt nach der Feldgöttin Ceres. Neudeutsch? Bier. Und zwar mit ordentlich Bums drin. Die Kirche, der Weinpapst und die württembergische Weinmafia wollen das Heilige Fass ein für allemal zerstören. Klingt wie eine Mischung aus Monty Python und Da Vinci Code? Ist es nicht. Es ist ernst. Bierernst. Gibt nur einen, der das Ding noch retten kann. Sagen wir mal so, Bruce Willis ist es nicht. Minkins dritter Zufall. Scheitern. Aufstehen. Besser Scheitern. Um es mit Samuel Beckett zu sagen. Der ein gutes Getränk im Übrigen zu schätzen wusste. Wer die Sanktus Krimis von Andreas Schröfl oder die Stuttgart Krimis von Thilo Scheurer mag, der wird den dritten Bier Krimi von Thomas Lang lieben.

Drecksgeschäft

Axel Ulrich

Der Ehemann einer Kundin des Ex-Anwalts Franz Walzer wurde durch einen Sprengsatz mit seinem Kleinflugzeug vom Himmel geholt – tot. Sie wurde schwer verprügelt. Walzer wird neugierig. Er findet heraus, dass sie einen Kaiserschnitt, aber kein Kind hat. Wo ist es? Er findet noch mehr Opfer, immer das gleiche Schema. Es stinkt nach organisierter Geldwäsche und er findet ein Muster. Die Lösung liegt in einer sehr abgelegenen Gegend in den kolumbianischen Anden. Da muss er hin, mit zwei Kämpfern. Und dann kommt ihm noch ein Gedanke – könnte man Killer nicht dazu bringen, sich gegenseitig auszuschalten?

Sie war die Tochter des Richters

Werner Kehrer

In Langenargen am Bodensee entdeckt ein Urlauber an einem Sonntagmorgen vom Balkon seiner Ferienwohnung aus eine führerlos treibende Yacht, die offenbar am Ufer auf Grund gelaufen ist. Mit seinem Fernglas meint der Mann auf den Sitzen des Oberdecks Spuren von Blut zu erkennen. Er alarmiert die Wasserschutzpolizei, die Yacht wird geborgen und in den nahen Hafen geschleppt. Der Eigner ist ein gewisser Gernot Maier, Richter am Landgericht in Tübingen. Er lebt von seiner Frau getrennt und die Tochter, Zita Fee, Schülerin am Johannes Kepler Gymnasium in Reutlingen, ist seit einigen Tagen spurlos verschwunden. Kriminalhauptkommissar Meininger übernimmt die Ermittlungen in Reutlingen. Als die Leiche einer jungen Frau am Bodensee gefunden wird, erhöht sich der Druck auf die ermittelnden Beamten. Wer ist die Leiche und vor allem: Wer der Mörder?