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Все книги издательства Bookwire


    An der Front und Hinter der Front - Au front et à l'arrière

    Группа авторов

    Der Erste Weltkrieg zog alle Weltmächte in seinen Bann. An der Gefechtsfront und an den Heimfronten unternahmen die Kriegsmächte unvergleichliche Anstrengungen. Mit vielfach erhöhter Produktion und umfassender Mobilisation versuchten sie, den Erfolg an der Gefechtsfront zu erzwingen. Dies führte zu einem Wandel der Streitkräfte und der Kampfführung, aber auch zu einer Totalisierung der Kriegsführung unter Einbezug ganzer nationaler Gesellschaften und ihrer Kultur. Nach dem Krieg zogen die politischen und militärischen Eliten 'Kriegslehren' von ganz unterschiedlicher Tiefe. Ebenso intensiv und umstritten waren die gesellschaftliche Verarbeitung und das Gedenken an diesen Krieg. Der Band vereint 19 Beiträge, verfasst von international renommierten Historikerinnen und Historikern.

    ¿Qué hacemos con Menem?

    Martín Rodriguez

    Muerto en febrero de 2021, Carlos Menem sigue siendo una figura incómoda, como si hubiera algo vergonzante que impidiera reconocerlo como parte de nuestra historia y prefiriéramos borrarlo de la foto. Nadie o casi nadie reivindica su legado. Pareciera que, al menos en público, solo se habla mal de él. El «yo no lo voté» nombra esa negación. Entre la distancia y el consumo irónico, entre la impugnación por el «saqueo» y la reivindicación aislada como gesto provocador, la política argentina aún no sabe bien qué hacer con Menem. Al peronismo le recuerda una parte «maldita» de su historia, una que no puede narrarse en clave de movilización popular y expansión de derechos. Los dirigentes de Cambiemos, que gobernaron en nombre de las ideas de libre mercado y modernización que el menemismo encarnó como nadie, decidieron ignorar esa paternidad. ¿Qué nos dice ese silencio de nosotros, de las identidades políticas que vinieron después –el kirchnerismo, el macrismo– y de nuestro presente? Porque a Menem no se lo puede nombrar, las autoras y los autores de este libro deciden nombrarlo. No para «bancarlo», sino porque creen que en ese contenido tapiado y escondido en la baulera –en ese trauma– hay un material excepcional para entender la Argentina contemporánea. Así, logran entrar en los noventa sin acudir a las contraseñas habituales, componiendo una mirada generacional que no busca erigir una única verdad, sino agitar el avispero para pensar en serio una figura y una época, en sus premisas históricas y en sus reverberaciones sociales, culturales y subjetivas. No se trata de romantizar a Menem, pero tampoco de romantizar la época como un tiempo de resistencia y de pureza progresista. Se trata de abrir esa caja negra para entender de qué estaba hecho el consenso social y político en torno a la democracia del consumo y la desigualdad, qué aspiraciones expresaba la ley sagrada del uno a uno y cuánto subsiste hoy de la sociedad menemista. Peronistas, kirchneristas, liberales, trotskistas, aceleracionistas, cristianos y socialdemócratas, las autoras y los autores de este libro eligen dialogar con los noventa para explicar que el menemismo no es algo ajeno, sino algo que nos salpica y nos constituye, y que revisar a Menem es revisarnos y construir nuevas lianas para intervenir sobre nuestro presente y nuestro futuro.

    Dubliners - James Joyce

    James Joyce

    Dubliners – James Joyce – Dubliners is a collection of fifteen short stories by James Joyce. They form a naturalistic depiction of Irish middle class life in and around Dublin in the early years of the 20th century.The stories were written when Irish nationalism was at its peak, and a search for a national identity and purpose was raging; at a crossroads of history and culture, Ireland was jolted by various converging ideas and influences. They centre on Joyce's idea of an epiphany: a moment where a character experiences a life-changing self-understanding or illumination, and the idea of paralysis where Joyce felt Irish nationalism stagnated cultural progression, placing Dublin at the heart of this regressive movement. Many of the characters in Dubliners later appear in minor roles in Joyce's novel Ulysses. The initial stories in the collection are narrated by child protagonists, and as the stories continue, they deal with the lives and concerns of progressively older people. This is in line with Joyce's tripartite division of the collection into childhood, adolescence and maturity.

    Zivilstand Musiker

    Группа авторов

    Vor 100 Jahren gründete Alexander Schaichet das erste Schweizer Kammerorchester in Zürich. Der in Odessa geborene, hochbegabte Violinist war in Jena Musikprofessor gewesen. Er weilte 1914 ferienhalber in der Schweiz und konnte nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs nicht mehr ausreisen. Unter "Zivilstand " notierte der Staatenlose damals im Formular der Fremdenpolizei: «Musiker». Er heiratete die ungarische Pianistin Irma Löwinger und machte in den folgenden Jahren auch in der Limmatstadt seinen Weg. Alexander Schaichet leitete das erste Kammerorchester der Schweiz von 1920 bis 1943 und prägte als Musikpädagoge Generationen von Musikerinnen und Musikern. Zum 100-jährigen Jubiläum würdigen sechs bekannte Autorinnen und Autoren Leben und Wirken von Alexander Schaichet und beleuchten die Geschichte des Kammerorchesters sowie die gesellschaftlichen und kulturellen Rahmenbedingungen in den 1920er-Jahren: Michael Eidenbenz, Esther Girsberger, Peter Hagmann, Verena Naegele, Dieter Ulrich und Christoph Wehrli. Mit einem Vorwort von Martin Vollenwyder.

    Noviecito Osea y doce cuentos para leer despierto

    Silvia Pic

    Hermoso y Cautivante relato – novela que hará despegar tu imaginación, dejándote atrapado en todos sus enigmas, coronado por doce cuentos que también harán vibrar el amplio espectro de todos tus sentimientos y emociones.

    Heilige in Bayern

    Fritz Fenzl

    Heilige und Bayern? Natürlich bringt das Land vor den Bergen ganz besondere Heilige hervor, deren Wirken oft mit dem besonderen Ort zusammenhängt, an dem sich ihre Tätigkeit entzündete, dem heiligen Platz oder Bezirk, an dem solche Lichtgestalten ihre oftmals mit Wunderkraft verbundene, heiligende Wirksamkeit entfalten konnten. Der menschliche Aspekt steht jedoch im Vordergrund und damit nicht selten auch der verstehende Humor. Beim Heiligen selbst und auch beim Leser. Dieses Werk soll eine Mischung aus Nachschlagewerk sein, aber auch Ratgeber und Lebenshilfe, aber vor allem Unterhaltung. Einen breiten Raum nimmt der Kalender ein, hat doch jeder Heilige «seinen Tag», der dann auch für den Leser den eigenen Heiligen (Schutzpatron und Lebens-Helfer) finden und erkennen lässt.

    Weit- und Schaumschläger

    Thomas Marterer

    "Meine Schlägerkopfgeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Ich schlage meinen Drive damit im Durchschnitt 260 Meter weit." Mit solch bewegenden Mitteilungen wird der verblüffte Amateurgolfer nicht nur in einschlägigen Internetforen konfrontiert, sondern häufig auch beim Fachsimpeln an «Loch 19». Wenn sich die Realität auf dem Platz dann nicht vollkommen deckungsgleich zeigt, wird sie einfach den widrigen Umständen angepasst: Scheinbar verlorene Bälle tauchen plötzlich in strahlendem Weiß an prominenter Stelle wieder auf, Drop-Positionen werden schon mal sehr großzügig vermessen und Ausgrenzen nehmen bei näherer Betrachtung gerne auch einen bogenförmigen Verlauf («Sei doch nicht immer so deutsch!»). Wie man sich solch heiklen Situationen rund ums Grün stellt, ohne dabei seine Contenance und seinen Humor zu verlieren, schildert entlarvend und unterhaltsam zugleich der passionierte Golfspieler Thomas Marterer vor dem Hintergrund durchgehend selbst gemachter Erfahrungen. Jeder routinierte Golfer sieht sich beim Lesen schmunzelnd an eigene «Schlachten» erinnert. Der Golfneuling stellt erleichtert fest, dass Golfer auch nur Menschen sind.

    Ready to Eat

    Eva von Wyl

    Nach dem Zweiten Weltkrieg veränderten sich unter dem Einfluss der amerikanischen Konsumgesellschaft die Essgewohnheiten in der Schweiz. So stieg die Zürcher Firma Zweifel Ende der 1950er-Jahre in die Produktion von Pommes-Chips ein und importierte nicht nur das Produkt, sondern auch die Herstellungsmethoden und das Marketing aus Amerika. Auch die Hafermühle Lützelflüh trieb die Imitation des American Way of Life emsig voran. Und mit Vivi-Kola stellte ein Eglisauer Unternehmen dem übermächtigen Coca-Cola eine Schweizer Variante entgegen. Die Amerika-Euphorie hielt so lange an, wie Schweizer Firmen amerikanische Produkte imitierten. Versuchte hingegen ein amerikanischer Konzern, sich hier niederzulassen, wurde er heftig bekämpft. Eva Maria von Wyls Buch ist insofern nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Schweizer Ernährungsgeschichte, sondern auch zur immer wiederkehrenden Debatte um kulturelle und wirtschaftliche Fremdeinflüsse.

    Echte Golfer fahren links

    Kurt W. Zimmermann

    Tiger Woods ist unter uns Golfern eine Ausnahme. Zu Hause sagte er, er gehe noch kurz auf den Golfplatz. Stattdessen ging er heimlich zu einer Geliebten. Der normale Alltagsgolfer hingegen sagt zu Hause, er gehe noch kurz zu einer Geliebten. Stattdessen geht er heimlich auf den Golfplatz. Erkenntnisse wie diese liefert Kurt W. Zimmermann am Laufband. «Echte Golfer fahren links» gibt die Antworten zu den fundamentalen Fragen der golfenden Menschheit: Wann beginnen Golfladies zu fauchen? Darf ein Mann auf dem Platz seine Waden zeigen? Wie hoch war das Handicap von Sisyphos? Weshalb können Golfspieler nicht pfeifen? Und wie halten es Golfer mit der Treue? Nach dem Großerfolg von «Echte Golfer weinen nicht» legt der bekannte Golf-Kolumnist nun den nächsten Teil seiner Verhaltensforschung des Alltagsgolfers vor. Amüsant und anekdotisch beschreibt er das Spiel-, Trink-, Sozial- und Balzverhalten der männlichen und weiblichen Golfergemeinde. «Echte Golfer fahren links» ist das perfekte Buch für Golfer, die ihren Sport nicht mit Bierernst sondern mit Champagnerlaune betreiben.

    Verstehen, was der Fall ist

    Manfred Gerspach

    Pädagogik ist Fallarbeit – die Arbeit am Fall strukturiert ihre Praxis. Fallverstehen meint hier immer sinnverstehendes Erfassen eines sozialen Phänomens, die Rekonstruktion von Sinnzusammenhängen. Das Buch zeigt, dass die Psychoanalyse mit ihrer besonderen Methode des Verstehens, mit ihrem auf Sinnverstehen gerichteten Wissen und Können Pädagogen ein vertieftes Fallverstehen und darüber einen erheblichen Kompetenzzuwachs ermöglicht. Mehr noch: Die Psychoanalytische Pädagogik weist weit über jene Selbstbeschränkungen und normativen Setzungen der reinen Beobachtungs- und Erklärungswissenschaften hinaus, denen ein empathischer Zugang zu den lebensgeschichtlich eingeschriebenen affektiven Nöten der Klientel verborgen bleibt.
    Professor Dr. Manfred Gerspach ist Seniorprofessor am Institut für Sonderpädagogik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.