Религия: прочее

Различные книги в жанре Религия: прочее

Martin Luther und Ignatius von Loyola

Christiane Brendel

Martin Luther und Ignatius von Loyola – jahrhundertelang wurden sie als Symbolfiguren von «Reformation» und «Gegenreformation» einander entgegengestellt.
Zwei evangelisch-lutherische Theologinnen suchen bei beiden nach Berührungspunkten. Inspiriert durch die ignatianische Spiritualität, entdecken sie dabei eine spürbare Nähe und eine erstaunliche Verwandtschaft. Sie haben eine Fülle von Texten zusammengestellt und mit kurzen Kommentaren verknüpft.
Ein anregendes Lesebuch zu den Themen: Beten und Meditieren – Fundament und Ziel – Umkehr und Versöhnung – Jesus Christus und Nachfolge – Kreuz und Auferstehung – Leben in der Kirche – Glauben im Alltag.

Posts, Tweets und Fakenews

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Informationen, Bilder und Nachrichten prasseln auf allen Kanälen auf uns ein. Wie können wir sinnvoll und vernünftig mit dieser Realität umgehen? Kann Spiritualität zu einem besseren Umgang mit der Informationsflut befähigen? Lässt sich diesen Herausforderungen der digitalen Welt mit etwas so Traditionellem wie «geistlichen Übungen» begegnen? Junge Menschen erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen und zeigen, wie man ganz praktisch und konkret experimentieren und üben kann.

El Alma Irrumpe Terapia Interdimensional

Edith Patricia Cunningham

Edith Patricia Cunningham. La terapia interdimensional, la eternidad del alma, la personalidad y el alma. La voz del espíritu. LOS PATRONES TRAUMÁTICOS ORIGINARIOS Y SU RELACIÓN CON LOS ARQUETIPOS JUNGUIANOS

Der Letzte macht das Licht aus?

Wunibald Müller

Die Kirche befindet sich im rasanten Absturz. Gerade durch seine Arbeit als Leiter des Recollectiohauses ist Wunibald Müller in den letzten 25 Jahren einer Kirche begegnet, die zunehmend morsch, hinfällig und einsturzgefährdet ist. Doch welch ein Reichtum, welch tiefe Erfahrung gingen uns verloren, gäbe es die Kirche nicht mehr?! Vielleicht muss aber andererseits vieles von dem, was wir bisher unter Kirche verstanden haben, vergehen, zusammenbrechen, damit wieder mehr in den Blick gerät, worum es geht. Denn das ist es, was Kirche ausmacht: Menschen, die beten, die lieben, die da sind für die anderen, die sich treffen in «seinem Namen» und dabei erfahren, dass «er» mitten unter ihnen ist. Keine Rezepte oder gar Lösungen angesichts der schwierigen Situation, aber spirituell und psychologisch ausgerichtete Anregungen und Ermutigungen wider die Angst und Resignation.

Nachhaltig wirtschaften - gerecht teilen

Stefan Federbusch

"Diese Wirtschaft tötet" – mit seiner provokanten Feststellung bringt es Papst Franziskus auf den Punkt. Da mittlerweile alle Bereiche unseres Lebens ökonomischen Interessen unterliegen, ist es angebracht, sich mit diesem System kritisch auseinanderzusetzen.
Stefan Federbusch tut dies aus franziskanischer Perspektive. Er zeigt auf, dass die kapitalistischen Leitmotive in krassem Widerspruch zur biblischen Botschaft stehen. Und er zeigt, dass und wie ein an dieser Botschaft orientierter Bewussteinswandel Grundlagen dafür schafft, um zu einer postkapitalistischen solidarischen Wirtschaft zu gelangen.
Die dazu benannten Bausteine, wie z.B. ethische Geldanlagen, ein ökologisches Steuersystem, das Teilen von Ressourcen, sind erste Schritte im Sinne eines Experimentierens und Ausprobierens. Erste Schritte, um aus einem System des Todes auszusteigen und ein alternatives System des Lebens zu gestalten.

Der Sehnsucht Raum geben

Paulin Link

Wer kennt sie nicht, die Sehnsucht nach erfülltem Leben? Die Sehnsucht, Wege nicht alleine gehen zu müssen – Wege zu einem geglückten Leben? Diese Sehnsucht in uns braucht einen Raum, in dem der Zugang zum eigenen Inneren wachsen und sich entfalten kann. Und sie braucht Menschen als Wegbegleiter und Herausforderer. Ausgehend von biblischen Zeugnissen, inspiriert durch den Reichtum franziskanischer Quellen und entlang eigener Erfahrungen gibt Paulin Link einen vielfältigen Einblick in die Kunst franziskanischer Wegbegleitung. Sie zeigt für den Alltag zahlreiche Chancen und Möglichkeiten des Teilens und Begleitens auf – für Einzelne, Teams und Gruppen. Anschauliche Beispiele, Impulse und praktische Anleitungen ermutigen, sich aus dem franziskanischen Geist begleiten zu lassen und selbst Wegbegleiter zu sein.

Eucharistie und Exerzitienweg

Franziskus Eisenbach

Eucharistie und geistlicher Weg – wie geht das zusammen? Eine zugleich überraschende und aufschlussreiche Antwort: Die gottesdienstliche Feier und der Übungsweg der ignatianischen Exerzitien entsprechen einander in ihren Kernbotschaften und erläutern sich gegenseitig in ihrer geistlichen Dynamik.
Franziskus Eisenbach legt dar, wie die großen Themen wie Gottessuche, Lebensfreude, Versöhnung, Nachfolge Christi, Sterben und Liebe in der Eucharistie gefeiert und durch den Exerzitienweg in der Lebensgestaltung verankert werden.

Ich - Du - Wir

Willi Lambert

Lüge, Hass und Gewalt – fast täglich hören wir diese Worte im Fernsehen oder lesen sie in Zeitungen. Diese Begriffe stammen nicht nur aus einem Moralkodex, sondern kennzeichnen das Zusammenleben der Menschen weltweit und von Anfang an. Wie kann man damit umgehen? Wie lässt sich das «Ich» und «Du» im Zusammenspiel als ein «Wir» leben? Hinweise dazu gibt ein Meister der Kommunikation, Ignatius von Loyola (1491-1556). Seine zentrale Botschaft – «Die Liebe besteht im Kommunizieren von beiden Seiten» – dies gilt für persönliche Begegnungen wie für gesellschaftliche Situationen; ebenso für die Beziehung zu sich selber und zu Gott.

Glaubensgeschichten sind Weggeschichten

Helmut Schlegel

Wege werden in allen Religionen als Metaphern für den Zugang zum Göttlichen betrachtet. Ein besonders erhellendes Beispiel dafür ist die Emmauserzählung des Lukasevangeliums.
In wenigen Zügen entwirft der Evangelist in ihr ein Modell christlicher Existenz, das bis heute aktuell und gültig ist. Es bietet Orientierung auf dem persönlichen Glaubensweg wie auch eine Option für das geistliche Leben in Gemeinschaft und Gemeinde.
Helmut Schlegel stellt in seinem Buch die unübersehbaren Parallelen zwischen der Emmauserzählung und dem franziskanischen Lebensentwurf heraus. Wenn Franziskus die Welt zu seinem Kloster erklärte und sich am liebsten auf den Wegen und Straßen aufhielt, dann deswegen, weil er sich so Jesus von Nazaret am nächsten fühlte. Und weil er ein Zeichen setzen wollte für eine prophetische Kirche, der die Bewegung wichtiger ist als die Standpunkte.

Wissen, Bildung und Schule neu denken

Udo F. Schmälzle

Bildung wird zur entscheidenden Ressource des 21. Jahrhunderts. Dabei wird Bildung, die nur Wissen vermittelt und fachlich qualifiziert, nicht genügen. Was junge Menschen brauchen, sind vor allem soziale Kompetenzen und die Fähigkeit, eine humane und schöpfungsgerechte Zukunft zu gestalten. Udo F. Schmälzle zeigt auf, dass sich bei Franz von Assisi Impulse zu einer modernen Pädagogik finden lassen. Der Heilige aus Umbrien war gewiss kein ausgewiesener Erzieher, aber sein Gottes- und Menschenbild, seine Einstellung zur Schöpfung und nicht zuletzt sein Umgang mit Menschen fremder Kulturen geben hilfreiche Impulse für eine tragfähige Erziehungs- und Bildungsarbeit. Das in diesem Buch dargelegte franziskanische Bildungskonzept bleibt nicht in der Theorie, es ist durch die Praxiserfahrung des Autors im Schulalltag und in der Bildungsarbeit gedeckt.